Begleitausschuss

Wesentliches Element für eine „Partnerschaft für Demokratie“ ist die Bildung eines lokalen bzw. regionalen Begleitausschusses, der neben Vertreterinnen und Vertretern aus möglichst allen relevanten Ressorts der kommunalen Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen mehrheitlich mit lokalen bzw. regionalen Handlungsträgern aus der Zivilgesellschaft besetzt wird.

In Mülheim an der Ruhr wurde 2017 ein Begleitausschuss gegründet. Die Mitglieder beteiligen sich in unterschiedlichster Form an der Entwicklung und Fortführung der Mülheimer Partnerschaft. Sie sind wesentliche Multiplikatoren, Impuls- und Ideengeber. Im Jahr 2018 waren einzelne Initiativen des Ausschusses nicht nur Antragssteller für Projekte, sie beteiligen sich auch an der Durchführung der 1. Mülheimer Demokratiekonferenz. Die thematischen Schwerpunkte der Konferenz wurden im Vorfeld vom Begleitausschuss diskutiert und mitgestaltet.

Weitere Aufgaben des Mülheimer Begleitausschusses:

  •  entscheidet, welche Einzelmaßnahmen aus dem Aktions- und Initiativfonds der Zielerreichung der „Partnerschaft für Demokratie“ dienen und spricht eine Förderempfehlung aus
  •  unterstützt und begleitet die Zusammenarbeit zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren in der „Partnerschaft für Demokratie“
  •  legt die Eckpunkte der Gesamtstrategie nach Beratung in der Demokratiekonferenz fest
  •  berät die Koordinierungs- und Fachstelle und das Federführende Amt in der praktischen Arbeit der „Partnerschaft für Demokratie“

Derzeit tagt der Begleitausschuss zwei Mal jährlich. Zusätzlich gibt es ein Planungstreffen für die Umsetzung der Demokratiekonferenz beziehungsweise anderer Veranstaltungsformate in Mülheim an der Ruhr. 2017 hat der Begleitausschuss sich eine Geschäftsordnung gegeben.

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