Antragstellung 2021 - Antragsfrist verlängert bis 12.02.2020

Bereits zum 5. Mal können sich Initiativen, freie Träger oder Vereine im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben“ für eine Projektförderung bewerben. Im Mittelpunkt steht die Stärkung eines vielfältigen, gewaltfreien und demokratischen Miteinanders in Mülheim an der Ruhr.

Wie können Sie sich für das Jahr 2021 bewerben? Bis zum 12. Februar 2021 gibt es die Möglichkeit einen Antrag auf Förderung zu stellen. Wenn Sie eine Projektidee haben und noch Unterstützung benötigen, hilft Ihnen die Koordinierungs- und Fachstelle der „Mülheimer Partnerschaft für Demokratie“ gerne weiter: Melden Sie sich bei Jonas Greschner per Email (demokratieleben@cbe-mh.de) oder telefonisch (0208/ 970 68 212).

Im Rahmen des Programms stellt der Bund jährlich Gelder für Einzelprojekte zur Verfügung. Engagierte Vereine und weitere Einrichtungen können einen Antrag auf Projektförderung beim Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. stellen. Dazu ist vorab ein Termin mit den Kolleginnen der Koordinierungs- und Fachstelle zu vereinbaren. Die Anträge werden immer zu Anfang des Jahres vom Begleitausschuss bzw. vom Jugendbeirat besprochen und es wird eine Förderempfehlung bzw. Bewilligung erteilt. Die Projektanträge müssen sich im Rahmen der Leitziele der Mülheimer Partnerschaft für Demokratie bewegen.

Vorgaben zur Antragsstellung:

  • Idealerweise stellt ein eingetragener Verein oder eine kirchliche Einrichtung den Antrag
  • Nachweis der Gemeinnützigkeit ist relevant
  • Initiativen dürfen Anträge stellen
  • In diesem Fall ist der Initiativfond der Träger
  • Staatliche oder kommunale Organisationen können keine Anträge stellen
  • Für den Jugendfonds können sich Vereine, Initiativen oder Projektgruppen bewerben, wo ersichtlich ist, dass die Jugendlichen wesentlich an der Projektidee mitgewirkt haben. Alle anderen Vereine, Initiativen oder Projektgruppen bewerben sich auf den Aktions- und Initiativfonds.

Kriterien für die Bewilligung der Anträge:

  • Förderung von Empathie und demokratischen Werten
  • Förderung von Vielfalt und Respekt
  • Präventive Arbeit gegen Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ( aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit, Homo- und Transfeindlichkeit,  Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen,  Arbeit zum Thema Flucht und Asyl)
  • Förderung der Partizipation (der Zielgruppe)
  • Vernetzung mit anderen Akteuren/ Kooperationspartnern
  • Berücksichtigung von Gendermainstreaming (Gleichstellung der Geschlechter) und Inklusion
  • Öffentlichkeitswirksamkeit
  • Nachhaltigkeit
  • Kosten/Nutzen

 

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