Antragstellung

Im Rahmen des Programms stellt der Bund jährlich Gelder für Einzelprojekte zur Verfügung. Engagierte Vereine und weitere Einrichtungen können einen Antrag auf Projektförderung beim Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. stellen. Dazu ist vorab ein Termin mit den Kolleginnen der Koordinierungs- und Fachstelle zu vereinbaren. Die Anträge werden immer zu Anfang des Jahres vom Begleitausschuss bzw. vom Jugendbeirat besprochen und es wird eine Förderempfehlung bzw. Bewilligung erteilt. Die Projektanträge müssen sich im Rahmen der Leitziele der Mülheimer Partnerschaft für Demokratie bewegen.

Vorgaben zur Antragsstellung:

  • Idealerweise stellt ein eingetragener Verein oder eine kirchliche Einrichtung den Antrag
  • Nachweis der Gemeinnützigkeit ist relevant
  • Initiativen dürfen Anträge stellen
  • In diesem Fall ist der Initiativfond der Träger
  • Staatliche oder kommunale Organisationen können keine Anträge stellen

Kriterien für die Bewilligung der Anträge:

  • Förderung von Empathie und demokratischen Werten
  • Förderung von Vielfalt und Respekt
  • Präventive Arbeit gegen Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ( aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit, Homo- und Transfeindlichkeit,  Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen,  Arbeit zum Thema Flucht und Asyl)
  • Förderung der Partizipation (der Zielgruppe)
  • Vernetzung mit anderen Akteuren/ Kooperationspartnern
  • Berücksichtigung von Gendermainstreaming (Gleichstellung der Geschlechter) und Inklusion
  • Öffentlichkeitswirksamkeit
  • Nachhaltigkeit
  • Kosten/Nutzen

 

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