Festival Plus

Die eingeladenen Produktionen bieten Gesprächsstoff:

Die Publikumsgespräche: Nach jeder Vorstellung können die Zuschauer*innen mit den Künstler*innen  und Theaterensembles ins Gespräch kommen.

 

Neben den Inszenierungen in den Wettbewerben gibt es zahlreiche weitere Angebote:

Die StückeWerkstatt: ein neues Modell der Autor*innenförderung. Ausgewählte Dramatiker*innen werden eingeladen, gemeinsam mit Regisseur*innen frei von Zeit- und Konkurrenzdruck an einem Theatertext und dessen Umsetzung zu arbeiten.

Die Internationale Werkstatt: Übersetzer*innen unterschiedlichster Länder arbeiten, zeitweise auch live, an Übertragungen der nominierten Texte.

Das Ausländische Gastspiel: Nach Möglichkeit wird im Rahmen des Festivals eine fremdsprachige Inszenierung eines Textes eingeladen, der bestenfalls schon einmal für die „Stücke“ nominiert war. Oft wurden die Übersetzungen in der Internationalen Werkstatt erarbeitet.

Der Heidelberger Stückemarkt: In Kooperation mit dem dortigen Festival zeigen die Mülheimer Theatertage jedes Jahr die Produktion, die mit dem Jugendtheaterpreis des Stückemarkts ausgezeichnet wurde.

Verschiedene Hochschulkooperationen: Studierende setzen sich auf vielfältige Weise künstlerisch und theoretisch mit den eingeladenen Stücken auseinander. Studierende der Szenischen Forschung der Ruhr-Universität Bochum präsentieren z. B. eigene szenische Arbeiten.

Der StückeBlog bildet das Festivalgeschehen für all diejenigen ab, die nicht vor Ort sein können und zeigt weiterführende, ungewohnte Perspektiven auf.

Im VHS-Kurs können sich Theaterbegeisterte bereits vorab auf die Stücke einstimmen.