Festival Plus
In unserer Reihe ZwischenStücke zeigen wir aktuelle Inszenierungen auch außerhalb der Festivalzeit. Außerdem laden wir Dramatiker*innen zu Lesungen ein, in denen sie auch Einblick in Texte anderer Genres geben, ihr Schreiben reflektieren oder noch Unveröffentlichtes zu Gehör bringen. Zu sehen und hören sind neue Stücke und Texte für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Als nächstes ZwischenStück ist am 14. April „Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften“ von Martin Muser zu Gast. ... weiterlesen
Wer sind die Autor*innen hinter den besten neuen Stücken? In den Audioporträts von Elisabeth Luft erzählen sie von der Entwicklung ihrer Textideen, von Figuren, die sie nicht losgelassen haben, und dem Gefühl, das entsteht, wenn Zuschauer*innen zum ersten Mal auf das eigene Stück reagieren. Dabei nehmen die Nominierten Sie mit an Orte, die ihnen persönlich wichtig sind oder die für die Entstehung ihrer Texte eine bedeutende Rolle gespielt haben: Gemeinsam betreten Sie heimische Küchen, ... weiterlesen

Mit „Nice“ von Kristo Šagor ist das Gewinnerstück des Heidelberger Stückemarkts 2025 zu Gast in Mülheim.
Mark und Malte spielen. Vor allem online. Aber auch im echten Leben: mit ihren Identitäten, Gemütszuständen und ihrem Beziehungsstatus. Im Online-Game, bei dem Mark schon einen Haufen Geld und noch viel mehr Zeit verzockt hat, geht es um Piratenflotten, die versuchen, die Schiffe anderer zu versenken. Der Spieler kann zum König der Flotte aufsteigen und sich in Ruhm und Anerkennung sonnen. ... weiterlesen
Besonderen Wert legen die Mülheimer Theatertage seit jeher auf die Publikumsgespräche. Nach den Vorstellungen besteht die Möglichkeit, mit Autor*innen der eingeladenen Stücke und den gastierenden Ensembles ins Gespräch zu kommen. Moderiert werden die Gespräche sowie die öffentlichen Jurydebatten zur Vergabe des Mülheimer Dramatikpreises und des Mülheimer KinderStückePreises von:
Eva Behrendt / Foto: Michael Witte
Eva Behrendt (Berlin)Geboren 1973 in Waiblingen ... weiterlesen
Am 3. Juni um 20 Uhr ist im Makroscope der Film „Die Kunst, Viele zu bleiben“ zu sehen. Die Schauspieler*innen Tina Pfurr und Hauke Heumann begeben sich auf eine filmische Reise durch acht Städte. Auf dem Weg über Dresden, Erfurt und Berlin sammeln sie starke Stimmen aus Kunst, Politik und Wissenschaft, darunter Şeyda Kurt, Sivan Ben Yishai, Sookee, Omri Boehm, Joana Tischkau, Rabih Mroué, Lina Majadalanie, Annett Gröschner, Luce deLire, Joe Chialo, Carsten Brosda, Awet Tesfaiesus und viele ... weiterlesen
Das Theaterportal nachtkritik.de begleitet die Mülheimer Theatertage mit einem Festivalmagazin. Auf nachtkritik-stuecke.de finden Sie alles rund um die eingeladenen Stücke und deren Macher*innen, Diskussionen zur neuen Dramatik sowie Eindrücke vom Festivalgeschehen auf und abseits der Bühne.
Um das Nachdenken über Gegenwartsdramatik auch für neue Generationen von Theatergänger*innen attraktiv zu machen, initiiert nachtkritik.de für die Berichterstattung einen Dialog zwischen Menschen ... weiterlesen
Vom 22. bis 31. Mai 2026 findet die Internationale Werkstatt „Theater übersetzen“ statt. Bereits zum 27. Mal laden die Mülheimer Theatertage gemeinsam mit dem Internationalen Theaterinstitut (ITI) professionelle Dramatik-Übersetzer*innen verschiedener Nationalitäten ein, die aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen. Sie arbeiten eng mit den Theatern ihres Landes zusammen und tragen so dazu bei, dass neue deutschsprachige Theatertexte in Übersetzungen auf Bühnen in der ... weiterlesen
Der Gordana-Kosanović-SchauspielerInnenpreis wurde 1986 vom Förderverein des Theater an der Ruhr begründet. Er soll an die mit 33 Jahren früh verstorbene, herausragende Schauspielerin und Mitbegründerin des Theater an der Ruhr erinnern. Verliehen wird er an einen Schauspieler oder eine Schauspielerin für außergewöhnliche darstellerische Leistungen auf dem Theater. Zu den bisherigen Preisträger*innen gehören unter anderem Ulrich Wildgruber, Angela Winkler, Kristof Van Boven und Michael Maertens ... weiterlesen
Die Mülheimer Theatertage arbeiten eng mit verschiedenen Hochschulen zusammen. Studierende der Szenischen Forschung an der Ruhr-Universität Bochum setzten sich künstlerisch mit den Wettbewerbsstücken auseinander. Sie entwickeln eigene Arbeiten, die von den nominierten Texten inspiriert sind. Dabei nutzen sie unterschiedlichste theatrale und performative Mittel: von Performance über Fotostrecken oder Ausstellungen bis zur Videoinstallation. Während des Festivals stellen die Studierenden, die von ... weiterlesen
Während des Festivals können Sie die Stücke nicht nur auf der Bühne sehen, sie stehen Ihnen auch online zur Lektüre zur Verfügung. Viele Theatertexte sind ein Kunstwerk für sich und eher vielstimmige Partitur als lineare Struktur. Textverteilung und Typographie ermöglichen vielfältige Lesarten. Regieanweisungen bieten häufig interessante Zusatzinformationen. Und: Sie können innehalten und zurückblättern, wo auf der Bühne kein Zurückspulen möglich ist.
In einem VHS-Kurs der Stadt Mülheim haben ... weiterlesen
Nach den Stücke-Vorstellungen am 16., 23. und 27. Mai sowie im Anschluss an das Filmscreening am 03. Juni können Sie den Abend im Makroscope entspannt ausklingen lassen. Tauschen Sie sich bei einem Getränk an der Makro-Bar über ihre Theatererlebnisse aus, während verschiedene DJs für Sie auflegen. Weitere Infos zu den DJs werden hier bekannt gegeben.


