
Das Theaterportal nachtkritik.de begleitet die Mülheimer Theatertage mit einem Festivalmagazin. Auf nachtkritik-stuecke.de finden Sie alles rund um die eingeladenen Stücke und deren Macher*innen, Diskussionen zur neuen Dramatik sowie Eindrücke vom Festivalgeschehen auf und abseits der Bühne.
Um das Nachdenken über Gegenwartsdramatik auch für neue Generationen von Theatergänger*innen attraktiv zu machen, initiiert nachtkritik.de für die Berichterstattung einen Dialog zwischen Menschen verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen. Das vor Ort arbeitende Team besteht aus jungen Kulturjournalist*innen und gestandenen Redakteur*innen. Marlene Drexler, Leonard Haverkamp, Georg Kasch, Vincent Koch, Patricia Kornfeld und Elena Philipp begleiten das Festival. Die Projektleiter sind Christian Rakow und Michael Wolf.
Die Gegenwartsdramatik bildet einen Schwerpunkt der Berichterstattung auf nachtkritik.de. Beinahe täglich erscheinen auf der 2007 gegründeten Plattform Kritiken unter anderem über Inszenierungen zeitgenössischer Autor*innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus. Kolumnen und Debattenbeiträge sowie der Theaterpodcast, den nachtkritik.de gemeinsam mit Deutschlandfunk Kultur produziert, bieten regelmäßig Analysen gegenwärtiger Schreibpraxen, ihrer
literarischen und theatralen Potenziale oder ihrer gesellschaftlichen Aussagekraft. Hinzu kommen Analysen über den ökonomischen Stand der Dramatiker*innen innerhalb der Machtverhältnisse des Theaterbetriebs.
Dramatiker*innen kommen bei nachtkritik.de immer wieder auch selbst zu Wort: in Interviews, poetologischen Vorträgen oder Diskussionsbeiträgen. Gemeinsam mit dem Literaturforum im Brecht-Haus Berlin produzierte die nachtkritik.de-Redaktion in den Jahren 2021 und 2022 die Videogesprächsreihen „Neue Dramatik in zwölf Positionen“ und „Streitfall Drama“, die prägende Akteur*innen in Bild und Ton vorstellte und zueinander in Beziehung setzte.
Auf nachtkritik-stuecke.de wird die Auseinandersetzung mit Neuer Dramatik auch dieses Jahr um ein Debattenfeld erweitert.