Preisträgerin 2009: Elfriede Jelinek
„Rechnitz (Der Würgeengel)“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Arno Declair
Preisträger 2016: Wolfram Höll
„Drei sind wir“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2002: Elfriede Jelinek
„Macht Nichts“ - Schauspielhaus Zürich, Foto: Leonard Zubler
Preisträger 2004: Elfriede Jelinek
 „Das Werk“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Christian Brachwitz
Preisträger 2015: Ewald Palmetshofer
„die unverheiratete“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Georg Soulek
Preisträger 2003: Fritz Kater
 „zeit zu lieben zeit zu sterben“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2008: Dea Loher
„Das letzte Feuer“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2017: Anne Lepper
„Mädchen in Not“ - Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
Preisträger 2014: Wolfram Höll
„Und dann“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträgerin 2011: Elfriede Jelinek
„Winterreise“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Julian Röder
Preisträger 2012: Peter Handke
„Immer noch Sturm“ - Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele, Foto: Armin Smailovic
Preisträger 2007: Helgard Haug & Daniel Wetzel, Rimini Protokoll
„Karl Marx: Das Kapital, Erster Band“ - Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
Preisträger 2006: René Pollesch
„Cappuccetto Rosso“ - Volksbühne Berlin/Salzburger Festspiele, Foto: Thomas Aurin
Preisträger 2005: Lukas Bärfuss
„Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2010: Roland Schimmelpfennig
„Der goldene Drache“ - Burgtheater Wien, Foto: Reinhard Werner
Preisträgerin 2013: Katja Brunner
„Von den Beinen zu kurz“ - Schauspiel Hannover, Foto: Katrin Ribbe

Fremdsprachiges Gastspiel

Trójka na głowie (Dreier steht Kopf)
von Carsten Brandau


Gastspiel des Staatlichen Puppentheaters „Tęcza“, Słupsk, Polen
Ins Polnische übersetzt von Iwona Nowacka

Sonntag, 14. Mai 20, 16.00 Uhr, Ringlokschuppen

Carsten Brandau: Trójka na głowie (Dreier steht Kopf) / Foto: Magda Tramer

Seit 1999 laden die Mülheimer Theatertage NRW auch ausländische Inszenierungen
zum Festival ein. Oft sind dies Stücke, an denen im Rahmen einer
Übersetzerwerkstatt gearbeitet wurde. In diesem Jahr gastiert erstmals
ein fremdsprachiges Kinderstück: Carsten Brandaus „Dreier steht Kopf“.
Das Preisträgerstück von 2015 wurde von Iwona Nowacka übersetzt, die im
selben Jahr an der Übersetzerwerkstatt teilgenommen hatte. „Dreier steht
Kopf“ ist ein Stück, das Kinder auf der ganzen Welt anspricht, nimmt es
doch Grunderfahrungen auf, die alle Menschen gleichermaßen betreffen.

Es erzählt von EINER und ZWEIER, die ein geordnetes Leben führen, aber
insgeheim davon träumen, aus der Ordnung auszubrechen. Zum Glück gibt
es da noch DREIER. Der widersetzt sich den Regeln und bringt dadurch etwas in Bewegung.
Carsten Brandau war bereits zweimal mit einem Stück bei den „Kinder-
Stücken“ vertreten und gewann beide Male den Mülhemer KinderStückePreis.

 

Dauer: 45 Minuten
Ab 7 Jahren
In polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Inszenierung gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
 


Bisher waren diese ausländischen Produktionen zum Festival eingeladen:

2015
Katja Brunner: Demasiado Cortas Las Piernas (Von den Beinen zu kurz)
Teatro Legeste, Mexiko-Stadt

2013
Philipp Löhle: La Cosa (Das Ding)
Teatro La Puerta, Santiago de Chile

2011
Roland Schimmelpfennig: El dragón de oro (Der goldene Drache)
Teatro de La Luna, Havanna

2009
Dea Loher: El último fuego (Das letzte Feuer)
Teatro Espacio Palermo, Montevideo, Uruguay

2006
Dea Loher: A Vida na Praça Roosevelt (Das Leben auf der Praça Roosevelt)
Teatro Espaço Os Satyros, São Paulo, Brasilien

2004
Fritz Kater: tiempo para amar tiempo para morir (zeit zu lieben zeit zu sterben)
Teatro Nacional Chileno, Santiago de Chile

Roland Schimmelpfennig, Justine del Corte: Canto Minor
Teatro Nacional Chileno, Santiago de Chile

2003
Gesine Danckwart: Notre pain quotidien (Täglich Brot)
Compagnie Nocturne, Montpellier, Frankreich

1999
Urs Widmer: Top Dogs
Teatr Lessja Ukrainka, Kiew