Theresia Walser

Geboren 1967 in Friedrichshafen.
Sie absolvierte eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Bern. Anschließend war Theresia Walser zwei Jahre lang am Jungen Theater Göttingen engagiert.1996 wurd e ihr Stück Das Restpaar am Theater Rampe in Stuttgart uraufgeführt. 1999 wurde sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zur besten deutschsprachigen Autorin gewählt.
Theresia Walser lebt in Freiburg im Breisgau.

Stücke
Kleine Zweifel UA 02.04.1997, Münchner Kammerspiele (R: Dieter Dorn)
Das Restpaar UA 27.09.1997, Theater Rampe Stuttgart (R: Daniel Call)
King Kongs Töchter UA 26.09.1998, Theater Neumarkt Zürich (R: Volker Hesse) – „Stücke ´99“
So wild ist es in unseren Wäldern schon lange nicht mehr UA 04.11.2000, Münchner Kammerspiele (R: Jan Bosse) – „Stücke 2001“
Die Heldin von Potsdam UA 15.09.2001, Maxim Gorki Theater Berlin (R: Volker Hesse)
Geierwally (zusammen mit Karl-Heinz Ott) UA 28.03.2003, Badisches Staatstheater Karlsruhe (R: Barbara Bilabel)
Wandernutten UA 09.10.2004, Staatstheater Stuttgart (R: Jacqueline Kornmüller)
Die Kriegsberichterstatterin UA 26.02.2005, Bayerisches Staatsschauspiel München,
Regie: Florian Bösch – „Stücke ´05“
Die Liste der letzten Dinge UA 07.07.2006, Bayerisches Staatsschauspiel München, Regie: Schirin Khodadadian
Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm UA 06.10.2006 / 12.10.2007, Nationaltheater Mannheim, Regie: Burkhard C. Kosminski
Morgen in Katar (Auftragsarbeit für das Staatstheater Kassel) UA 02.03.2008, Staatstheater Kassel, Regie: Schirin Khodadadian - "Stücke 2008"

Preise, Auszeichnungen
1998 Fördergabe des Schiller-Gedächtnispreises des Landes Baden-Württemberg
1998 Nachwuchsautorin des Jahres in der Kritikerumfrage von „Theater heute“
1999 Autorin des Jahres in der Kritikerumfrage von „Theater heute“
1999 “Stücke“-Förderpreis des Goethe-Instituts
2001 „Stücke“-Förderpreis des Goethe-Instituts
2006 Stipendium der BHF-Bank-Stiftung für die Frankfurter Positionen

(Stand 2008)