Preisträger 2004: Elfriede Jelinek
 „Das Werk“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Christian Brachwitz
Preisträgerin 2008: Dea Loher
„Das letzte Feuer“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2013: Katja Brunner
„Von den Beinen zu kurz“ - Schauspiel Hannover, Foto: Katrin Ribbe
Preisträger 2007: Helgard Haug & Daniel Wetzel, Rimini Protokoll
„Karl Marx: Das Kapital, Erster Band“ - Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
Preisträger 2002: Elfriede Jelinek
„Macht Nichts“ - Schauspielhaus Zürich, Foto: Leonard Zubler
Preisträger 2015: Ewald Palmetshofer
„die unverheiratete“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Georg Soulek
Preisträgerin 2009: Elfriede Jelinek
„Rechnitz (Der Würgeengel)“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Arno Declair
Preisträger 2006: René Pollesch
„Cappuccetto Rosso“ - Volksbühne Berlin/Salzburger Festspiele, Foto: Thomas Aurin
Preisträger 2014: Wolfram Höll
„Und dann“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2016: Wolfram Höll
„Drei sind wir“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2012: Peter Handke
„Immer noch Sturm“ - Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele, Foto: Armin Smailovic
Preisträger 2003: Fritz Kater
 „zeit zu lieben zeit zu sterben“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2011: Elfriede Jelinek
„Winterreise“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Julian Röder
Preisträger 2005: Lukas Bärfuss
„Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2010: Roland Schimmelpfennig
„Der goldene Drache“ - Burgtheater Wien, Foto: Reinhard Werner
Preisträgerin 2017: Anne Lepper
„Mädchen in Not“ - Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner

Clemens J. Setz

Clemens J. Setz / Foto: Max Zerrahn
Geboren 1982 in Graz.
Clemens J. Setz studierte Mathematik und Germanistik in Graz. Während seines Studiums arbeitete er außerdem als Übersetzer und schrieb Gedichte und Erzählungen, die in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht wurden. Setz ist Mitbegründer des Autorenkollektivs die plattform. Sein Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes wurde 2011 mit dem Leipziger Buchpreis ausgezeichnet. 2012 stand sein Roman Indigo auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises, 2013 erhielt Setz für diesen Roman den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Seinen ersten Gedichtband, Die Vogelstraußtrompete, publizierte Clemens J. Setz 2014. Der Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre wurde 2015 mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet.

 

Stücke
Mauerschau
UA 13.1.2010, Schauspielhaus Wien, Regie: Sebastian Schug
Leitgeb veröffentlicht als Kurzfilm im Internet, 30.9.2016, Auftragsarbeit des Schauspielhaus Graz im Rahmen des Projekts „P3M5 – The Plurality of Privacy in 5-minute-plays“
Vereinte Nationen UA 15.1.2017, Nationaltheater Mannheim, Regie: Tim Egloff – „Stücke 2017“

Prosa
2011 Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes
2012 Indigo
2015 Glücklich wie Blei im Getreide
2015 Till Eulenspiegel
2015 Die Stunde zwischen Frau und Gitarre
Alle erschienen im Suhrkamp Verlag, Berlin

Lyrik
2014 Die Vogelstraußtrompete, Suhrkamp Verlag, Berlin

Auszeichnungen und Preise
2008 Ernst-Willner-Preis
2010 Bremer Literaturpreis
2011 Preis der Leipziger Buchmesse 2011
2012 Shortlist des Wilhelm Raabe-Literaturpreise mit Indigo
2012 Shortlist des Deutschen Buchpreises mit Indigo
2013 Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft
2015 Wilhelm Raabe-Literaturpreis
2017 Literaturpreis des Landes Steiermark

 

Ein Videoporträt von Victoria Weich, Marie-Luise Eberhardt und Alexander Viktorin