Falk Richter

Falk Richter / Foto: Arno Declair

 

Geboren 1969 in Hamburg.
Studierte Regie an der Universität Hamburg u.a. bei Jürgen Flimm.
Falk Richter arbeitet als freier Autor, Übersetzer und Regisseur.
Von 2000 - 2003 arbeitete Falk Richter als Hausregisseur am Schauspielhaus Zürich. Er inszenierte u.a. an der Hamburgischen und Bayerischen Staatsoper, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und regelmässig an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin.
 

 

Stücke

Alles. In einer Nacht UA 01.11.1996, Hamburger Kammerspiele Regie: Falk Richter
Kult! Geschichte für eine virtuelle Generation UA 12/1996, Düsseldorfer Schauspielhaus, Regie: Falk Richter
Gott ist ein DJ UA 1999, Staatstheater Mainz, Regie: Falk Richter
Nothing hurts UA 1999, Springdance Festival, Utrecht, Regie: Falk Richter
PEACE UA 2000, Schaubühne am Lehniner Platz, Regie: Falk Richter
Electronic City UA 04.10.2003, Schauspielhaus Bochum, Regie: Matthias Hartmann - "Stücke 2004"
Sieben Sekunden (In God we trust) UA 04.10.2003, Schauspielhaus Zürich, Regie: Falk Richter
Deutlich weniger Tote 2003
Unter Eis UA 15.04.2004, Schaubühne am Lehniner Platz, Regie: Falk Richter
4/ Hotel Palestine UA 02.05.2004, Schaubühne am Lehniner Platz, Regie: Falk Richter
 

Hörspiele

Saturn Returnz (2000, Deutschlandradio Berlin)
Gott ist ein DJ (2000, NDR/WDR – und RB)
Nothing hurts (2001, SWR)
Krieg der Bilder (2003, Deutschlandradio Berlin)
Electronic City (2003, Radio Bremen / SFB)
Sieben Sekunden/ In God we trust (NDR/ RB/ und abc sydney/australia)
Deutlich weniger Tote (RB)
 

Preise und Auszeichnungen

2000 NOTHING HURTS - eingeladen zum Theatertreffen Berlin 2000 und ausgezeichnet mit dem
2001 Hörspielpreis der Deutschen Akademie der Künste in Berlin

(Stand: 2004)

 
www.falkrichter.com
 

Electronic City

Szene aus Electronic City von Falk Richter
von Falk Richter

Stücke 2004

 

 

 

 

 
Schaubühne am Lehniner Platz
Direktion: Jürgen Schitthelm
Künstlerische Leitung: Sasha Waltz, Thomas Ostermeier, Jens Hillje, Jochen Sandig

Jule Böwe
Bruno Cathomas
Linda Olsansky
Felix Römer
Jenny Schily

Regie: Tom Kühnel
Bühne: Jan Pappelbaum
Kostüme: Anja Meier
Dramaturgie: Jens Hillje
Musik: Malte Beckenbach
Film / Video: Julian Rosefeldt
Kamera: Michael Gööck
Licht: Erich Schneider, Michael Gööck


Premiere am 9. Januar 2004

Aufführungsdauer: 1 1/2 Stunden, keine Pause
Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main

Szene aus Electronic City von Falk Richter
Szene aus Electronic City von Falk Richter

 

 

 

 

 

Fotos: Arno Declair

Richter, Falk