Preisträgerin 2011: Elfriede Jelinek
„Winterreise“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Julian Röder
Preisträger 2015: Ewald Palmetshofer
„die unverheiratete“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Georg Soulek
Preisträger 2016: Wolfram Höll
„Drei sind wir“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2014: Wolfram Höll
„Und dann“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2010: Roland Schimmelpfennig
„Der goldene Drache“ - Burgtheater Wien, Foto: Reinhard Werner
Preisträgerin 2013: Katja Brunner
„Von den Beinen zu kurz“ - Schauspiel Hannover, Foto: Katrin Ribbe
Preisträger 2005: Lukas Bärfuss
„Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2002: Elfriede Jelinek
„Macht Nichts“ - Schauspielhaus Zürich, Foto: Leonard Zubler
Preisträger 2007: Helgard Haug & Daniel Wetzel, Rimini Protokoll
„Karl Marx: Das Kapital, Erster Band“ - Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
Preisträger 2012: Peter Handke
„Immer noch Sturm“ - Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele, Foto: Armin Smailovic
Preisträgerin 2017: Anne Lepper
„Mädchen in Not“ - Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
Preisträger 2006: René Pollesch
„Cappuccetto Rosso“ - Volksbühne Berlin/Salzburger Festspiele, Foto: Thomas Aurin
Preisträger 2004: Elfriede Jelinek
 „Das Werk“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Christian Brachwitz
Preisträger 2003: Fritz Kater
 „zeit zu lieben zeit zu sterben“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2008: Dea Loher
„Das letzte Feuer“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2009: Elfriede Jelinek
„Rechnitz (Der Würgeengel)“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Arno Declair

Konstantin Küspert

Konstantin Küspert / Foto: Sebastian Hoppe
Geboren 1982 in Regensburg.
Konstantin Küspert studierte Germanistik, Politik und Philosophie an der Universität Wien sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Von 2013 bis 2015 war er Schauspieldramaturg am Badischen Staatstheater Karlsruhe, dort entwickelte er unter anderem Stücke zu NSU und NSA sowie eine Bühnenadaption von Hermann Hesses Roman Das Glasperlenspiel. Außerdem übertrug er Euripides’ Die Troerinnen neu ins Deutsche. Ab der Spielzeit 2017/18 wird Konstantin Küspert als Dramaturg für das Schauspiel Frankfurt tätig sein.

 

Stücke
maschine stadt mensch UA Oktober 2011 im Rahmen des 1. Karlsruher Theaterfestivals, Badisches Staatstheater Karlsruhe, R: Banafsche Hourmazdi, Janina Schröder, Dominik Weber
von der zukunft UA Oktober 2011 im Rahmen des 1. Karlsruher Theaterfestivals, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Regie: Nina Gühlstorff
wer wir sind UA als szenische Lesung 2012 in der Reihe „Das neue Stück“, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Regie: Michael Letmathe
mensch maschine UA 22.9.2013, Theater Regensburg, Regie: Sahar Amini
pest UA 27.11.2015, Theater Regensburg, Regie: Katrin Plötner
rechtes denken UA 18.10.2015, ETA Hoffmann Theater Bamberg, Regie: Julia Wissert
europa verteidigen UA 9.10.2016, ETA Hoffmann Theater Bamberg, Regie: Cilli Drexel – Publikumspreis der Stücke 2017
sterben helfen UA 15.12.2016, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Regie: Marlene Anna Schäfer
das ende der menschheit UA 17.2.2017, Staatsschauspiel Dresden, Regie: Anton Kurt Krause
believe busters UA 25.2.2017, Landestheater Tübingen, Regie: Dorothea Schroeder