Christoph Hein

Geboren am 08. April 1944 in Heinzendorf (Schlesen)
Christoph Hein verbrachte seine Kindheit in einer sächsischen Kleinstein, besuchte dann ein humanistisches Gymnasium in Westberlin. Seit 1960 wieder in der DDR. Christoph Hein arbeitete als Montagearbeiter, Buchhändler und Regieassistent bei Benno Bresson.
1969-1971 studierte er Philosophie und Logik in Leipzig und Berlin. Von 1974 war er als Dramaturg und Autor an der Volksbühne am Luxemburger Platz in Berlin beschäftigt; seit 1979 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin.
Christoph Hein erhielt 1982 den Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste der DDR, 1983 den Kritikerpreis Berlin, 1986 den Preis der Neuen Literarischen Gesellschaft Hamburg, 1989 den Lessingpreis der DDR und den Stefan Andres-Förderpreis.

Stücke
Vom hungrigen Henneke. Ein Kinderspiel 1974
Cromwell 1977
Die wahre Geschichte des Ah Q. Macj Lu Xun 1982
Lassalle fragt Herrn Herbert nach Sonja. Die Szene ein Salon 1980 - STÜCKE 81
Passage 1988
Die Ritter der Tafelrunde 1989 – STÜCKE 90.