PeterLicht

Peter Licht/Foto: Christian KniepsDer Künstler PeterLicht bewegt sich mit seiner Arbeit zwischen den Polen Text, Musik, Pop, Kunst, soziale Skulptur, Kapitalismus und Schnäppchenmarkt »wobei am Ende was rauskommen soll, was vielleicht schön ist«.

 
 

Theaterstücke

Räume Räumen UA: 31.09.2009, Münchner Kammerspiele, Regie: PeterLicht
Neue Texte von PeterLicht. Von der Unmöglichkeit eine neue Matratze zu kaufen ohne dasUniversum anzuhalten UA: 22.05.2009, Skala Leipzig
Der Geizige UA: 20.02.2010, Maxim Gorki Theater, Regie: Jan Bosse
Das Abhandenkommen der Staaten UA: 30.10.2010, Schauspiel Leipzig, Regie: Mareike Mikat
Wunder des Alltags UA: 20.09.2012, Junges Schauspielhaus Düsseldorf, Regie: Peter Kastenmüller
Das Sausen der Welt UA: 14.02.2013, Schauspiel Köln, Regie: SEE!

 

Buchpublikationen

Wir werden siegen!, Blumenbar-Verlag 2006
Wir werden siegen!, Fischer-Taschenbuch-Verlag 2008
Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends, Blumenbar-Verlag 2008

 

Musikalben

6 Lieder, Betrug 2000
Vierzehn Lieder, BMG Modul 2001
Stratosphärenlieder, BMG Modul 2003
Lieder vom Ende des Kapitalismus, Motor Music 2006
Melancholie und Gesellschaft, Motor Music 2008
Das Ende der Beschwerde 2011

 

Preise, Auszeichnungen

2007 3. Platz beim Klagenfurter Ingeborg Bachmann-Wettbewerb - für „Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends“
2007 Publikumspreis beim Ingeborg Bachmann-Wettbewerb - für „Die Geschichte meine Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends“

 

www.peterlicht.de

 

Stand: Mai 2013

Wunder des Alltags

von PeterLicht
Junges Schauspielhaus Düsseldorf

Wunder des Alltags/Foto: Sebastian HoppeIn seinen "Welterklärungsmodellen für ein Kinder- und Jugendtheater" hat PeterLicht ein frei verfügbares Textgebilde erschaffen. In dem geht es um Grundsätzliches im Alltag: Taschengeld und Lutscheis, Arbeit, Internet, Ritter und natürlich Wunder. Was wie ein größerer Freund aus dem Leben plaudert, spielt mit Gedankenbausteinen und Worten - und ist dabei so überraschend und etwas durcheinander wie das Leben selbst. Was kann man richtig erklären, und was vielleicht nur mit ein bisschen Spinnerei?

Peter Kastenmüllers Inszenierung am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf gestaltet die Gedankenrevue für fünf Schauspieler und einen Musiker als Ritter, Clown, Zahn, Transformer, Spinne und Wanderwarze mit schönen Liedern zu großer Ausstattung. Ein Kinderstück, das selbst zu den Wundern des Alltags gehört – und Erwachsene mitstaunen lässt. Auch weil es so etwas im deutschen Theater noch nie gegeben hat.
Thomas Irmer

Uraufführung am 20.09.2012, Jungen Schauspielhaus Düsseldorf

Mit:
Wanderwanze: Henning Beckmann,
Ritter: Mareike Beykirch
Zahn: Marian Kindermann
Transformer: Gregor Löbel
Clown: Verena Reichhardt
Spinne: Stefanie Rösner

Regie: Peter Kastenmüller
Bühne und Kostüme: Michael Graessner
Musikalische Leitung: Henning Beckmann
Musik: PeterLicht und Henning Beckmann (beide Komposition)
Dramaturgie: Ludwig Haugk

Aufführungsdauer: 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause
Aufführungsrechte: schaefersphilippen Theater und Medien GbR, Köln

Ab 6 Jahren

www.junges-schauspielhaus.de

Wunder des AlltagsWunder des Alltags

MWunder des Alltags

Fotos: Sebastian Hoppe