Künstler beim "Fest 2009"

Jochen der Elefant

Jochen der Elefant
Jochen der Elefant ist eine Mimikfigur, die für Kunstaktionen konzipiert wurde.
Jochen ist ca. 1,10 groß und bewegt sich durch modernste Fernsteuertechnik völlig autark durch Ihr Publikum, fährt Fahrrad, spielt Musik und unterhält sich mit den Menschen.
Er ist Liebling der Kinder, Ladysman und technischer Modellbau in Hochform.
Jochen ist: gesprächig, interessiert, zurückhaltend, kinderlieb, einmalig, bestechlich, berühmt (bald), unabhängig, schwer zu steuern, verständnisvoll, privat sehr zurückgezogen, launisch, schwerhörig, charmant, willig, untersetzt, kräftig, wunderbar
Jochen kann: deutsch, lachen, fahren, zuhören, anhalten, lenken, überlegen, antworten, fragen, spielen, unterhalten, verstehen, bewegen

www.jochen-der-elefant.de



The Four Shops

Im Park unterwegs: eine mobile Band, die den Charme der 70er Jahre in all seiner Buntheit und mit schrillen Tönen auferstehen lässt. Die vier Musiker sind auch an den Instrumenten mobil und tauschen Ukulele und Geige im fliegenden Wechsel. Ob Stevie Wonder, The Temptations oder Earth, Wind & Fire – wenn das Schlagzeug anrollt, kommt auch das Publikum in Bewegung.
Mit: Andy Zingsem (Vocals, Bass), Søren Leyers (Vocals, Geige, Gitarre, Ukulele, Bass, Tasten), Heiko Glauch (Schlagzeug), Mario Adler (Gitarre)

www.thefourshops.de



Peter Michalzik

Der Theaterkritiker der Frankfurter Rundschau las aus seinem im Februar 2009 erschienenen Buch „Die sind ja nackt! Gebrauchsanweisung fürs Theater“.
„(...) Einfühlsam, uneitel, klug und unterhaltsam verbindet Michalzik in sechs Kapiteln, was die Welt des Theaters schon immer ausmachte mit einer sympathiegetragenen Zustandsbeschreibung von heute. (...) Wer dieses Buch gelesen hat, weiß, was heutzutage im Theater gespielt wird – auf, vor und hinter der Bühne.“
(Matthias Heine, Die Welt, 14.3.09)
 


Dea Loher

Foto von Arno Declair
Die Gewinnerin des Mülheimer Dramatikerpreises 2008 ("Das letzte Feuer") las für das Mülheimer Publikum an diesem 23. Mai einen Prosatext.
„Dea Lohers Stücke erzählen von Schuld und Verantwortung, von Verrat, persönlicher Verantwortung und überpersönlichem Glück, von Verantwortung und dass man ihr nicht gerecht werden kann.(...) Ja, es gibt in ihren Stücken Schuld, die Angst, sich zu verlieren, Figuren, die nicht zur Ruhe kommen und sich wundern, was sie alles aushalten. Dann wieder sagt eine von ihnen: ,Ich mach es wie die Vögel im Herbst, warte auf den richtigen Wind und schwing mich und flieg davon‘. Das ist der letzte Satz im „Letzten Feuer“.“ (Laudatio von Ulrich Khuon, 8. Juni 2008)



Les Goulus (F)

„The Horsemen“ sind drei sehr elegante französische Reiter, die zeigen, wie sie für die nächsten Olympischen Spiele trainieren. Auch wenn sie manchmal etwas lächerlich wirken, behalten sie doch immer die „French attitude“.

www.lesgoulus.com



PeterLicht

Foto von Christian Knieps
Melancholie und Gesellschaft
Dieses Konzert gab es bisher nur zweimal: an der Berliner Volksbühne und den Münchner Kammerspielen. Der Künstler hat angekündigt, auf absehbare Zeit nur noch wenig live zu spielen. Wir freuen uns sehr, dass Mülheim zu den raren exklusiven Auftrittsorten zählt.

www.peterlicht.de



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