Künstler beim "Fest 2008"

The Drumbassadors

Ohne jeden Zweifel zählen René Creemers & Wim de Vries zu den Drummern, die eine Vision besitzen, wie man aus verschiedenen musikalischen Stilen völlig Neues kreieren kann.
Seit 2000 arbeiten die beiden holländischen Spitzen-Schlagzeuger eng zusammen und bilden die erste Liga in Europa. Mit großartiger Virtuosität und Kreativität zaubern die beiden die unglaublichsten Geschichten aus ihren Schlagzeugen.
René Creemers & Wim de Vries kombinieren in ihrer unnachahmlichen Art europäische, afrikanische und amerikanische Grooves, Sounds und Loops. Ausgangspunkt in ihren Stücken und Improvisationen sind häufig kleine musikalische Themen, die sich aus einfachen Formen entwickeln und dann eine zentrale Position in den Stücken einnehmen. Die Drumbassadors musizieren so "Melodien" auf ihren Schlaginstrumenten und erzeugen virtuos alle denkbaren Klangfarben, die sie mit den unterschiedlichsten Sticks, den Händen oder ungewöhnlichen Gegenständen erzeugen.
www.drumbassadors.com


 
ZINK! zaubert SCHROTT

ZINK! gehört zu den wichtigsten Vertretern der Zauberkunst im theatralen Raum. In der Fachpresse wird er als einer der kreativsten und eigenwilligsten Zauberkünstler gefeiert. Der Ravensburger Markus Zink ist ein Täuschungskünstler, ein Illusionist der kleinen und großen Dinge.
Bizarre Kunstobjekte aus Alteisen bilden den Mittelpunkt seiner verblüffend-komischen Zauberrevue "Schrott": Mit schrägen Mirakeln, schrillen Effekten und einem schelmischen Augenzwinkern hält ein durchgeknallter Künstler der Glitzerwelt der Magie den Spiegel vor. Mit hochgekrempelten Ärmeln präsentiert der Magier seine Tricks: Kurioses zwischen Lachen und Staunen, Verrücktem und Wunderbarem - ein Programm für Menschen, die über kleine Wunder noch groß staunen können.
Erleben Sie Zink!, einen herrlich-komischen Artisten, bei dem SimSalaBim und Selbstironie zu wunderbaren Persiflagen auf die traditionelle Zauberkunst verschmelzen. Die Zink’sche Show ist ein Ereignis und hinterließ in 11 Ländern Kopfschütteln und Staunen.

www.zauberzink.de



Händl Klaus - Holla

Mit zwei seiner Stücke war der in der Schweiz lebende Österreicher schon bei den „Stücken“ zu Gast: „(Wilde) Mann mit traurigen Augen“ und „Dunkel lockende Welt“ waren 2004 bzw. 2006 hier zu sehen.
Eine ganz aktuelle Uraufführung brachte jetzt das Stadttheater Bern nach Mülheim.
Holla
Das Stadttheater Bern hat in der Spielzeit 07/08 Werkaufträge zum Spielzeitthema Fremdsein an 13 Autoren aus der Schweiz und aus Irland vergeben. Am 1. März 2008 wurden die Stücke beim Berner Autorenspektakel „Der Fremde ist nur in der Fremde fremd“ uraufgeführt. Mit dabei war Händl Klaus.
In drei kleinen Szenen versucht er, der Gestalt eines Herrn Steinbach auf die Spur zu kommen, einem Mann, der das Alte nicht mehr will, das Neue sucht und sich gegen jede Identifizierung sträubt. Das Fremde zeigt sich hier als Entfremdung von der Außenwelt, von den Mitmenschen, die ihn definieren wollen, was Herr Steinbach mit verstörender Konsequenz verweigert. Händl Klaus untersucht in seinem Kurzstück „Holla“ mit der ihm eigenen Sprachversessenheit mögliche Verwerfungen der menschlichen Identität.
Mit Henriette Cejpek, Marco Massafra, Heiner Take, Stefano Wenk
Regie: Stefan Otteni
Bühne: Christoph Wagenknecht
Kostüme: Sarah Bachmann
Dramaturgie und Stückentwicklung: Erik Altorfer
Eine Produktion des Stadttheaters Bern

Link zur Stückseite

Außerdem liest Händl Klaus aus seinen Prosatexten.



Bouldegom Théâtre, Marseille
Encore Pluvieux - Die Alten Damen

Mit außergewöhnlichem Figuren- und Maskentheater überrascht das BOULDEGOM THÉÂTRE seit vielen Jahren immer wieder die internationale Festivalszene. Bei "Encore Pluvieux" tragen die liebenswerten Akteure ausdrucksstarke Masken und Kostüme in Sondergrößen: Gut drei Meter messen diese schrulligen Gestalten, die sich neugierig unters Volk mischen und als äußerst kontaktfreudig erweisen.
Ihre imposante Körpergröße hindert sie nicht daran, sich geradezu grazil zu bewegen. Sie stecken ihre Knollen-Nasen und Riesenfinger in alles, was ihre Neugier weckt, und treiben lautlos ihren Schabernack.

www.bouldegom.com



Volle Kanne

Bewährtes aus der Region: „Volle Kanne“ begeisterte beim Stücke-Fest im letzten Jahr die Gäste so sehr, dass auch jetzt nicht auf sie verzichtet werden soll.
Befreit von allen Kabeln spielt diese Marching Band an möglichen und unmöglichen Orten.
Von "I Feel Good" bis "Just a Gigolo", von Funk bis Soul, Blues Brothers, Beatles und Police - fünf hochkarätige Musiker sorgen dafür, dass es richtig swingt, groovt und rockt.
Mit Dennis Tiborc (Tenorsaxophon / Gesang), Jörg Wippich (Altsaxophon / Gesang), Jürgen Nathem (Tuba), Martin Schulte (E-Gitarre), Patrick Fa (Drums),
www.vollekanne-band.de



MY DARKEST STAR. A Trip Along Depeche Mode

Felix Knopp (voc), Marco Schmedtje (git), Dirk Ritz (b) und Dog Kessler (dr) begeben sich in klassischer Rockbesetzung auf eine eigenwillige Reise durch das Songmaterial der größten Synthi-Pop-Band der letzten drei Jahrzehnte. Was unmöglich scheint, schafft die Band mit Energie und Größenwahn, reduziert die raffiniert verwobenen Soundteppiche von Hits wie 'Enjoy the Silence', 'Walking in my shoes' und 'Only when I lose myself' und findet zarte, radikal laute und überraschende Arrangements an einem Abend, der am Ende dunkel leuchtet.
Zwei Augen hat darauf geworfen: Tom Stromberg
Eine Produktion des Thalia Theaters Hamburg
www.thalia-theater.de
 


 

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