„Empire“ von Milo Rau
IIPM, Foto: Marc Stephan
„Mädchen in Not“ von Anne Lepper
Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
„europa verteidigen“ von Konstantin Küspert
ETA Hoffmann Theater Bamberg, Foto: Martin Kaufhold
„Die Vernichtung“ von Olga Bach
Konzert Theater Bern, Foto: Birgit Hupfeld
„Vereinte Nationen“ von Clemes J. Setz
Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
„Wut“ von Elfriede Jelinek
Münchner Kammerspiele, Foto: Thomas Aurin
„der thermale widerstand“ von Ferdinand Schmalz
Schauspielhaus Zürich, Foto: Raphael Hadad

Olga Bach

Olga Bach / Foto: Ruben Bach
Geboren 1990 in Berlin.
Olga Bach war von 2001–2007 zusammen mit Ersan Mondtag in der Jugendtheatergruppe des Grips-Theaters, Berlin, aktiv. Gemeinsam gründeten sie das PE-Ensemble. Ihre erste Stückentwicklung, Vincent, wurde 2007 im Deutsch-Türkischen Theater Tiyatrom in Berlin sowie im Ballhaus Naunynstraße uraufgeführt. 2010 absolvierte Olga Bach ein Praktikum am Max-Planck-Institut in Jinka, Äthiopien. Dort entstanden der kurze Dokumentarfilm Hamar sowie ein Reisebericht, der unter dem Titel Wenn Tische und Stühle fehlen im Sammelband Heimat erschien. Von 2010 bis 2014 studierte sie Philosophie und Deutsche Philologie in Berlin und Istanbul. 2013 übernahm sie die Dramaturgie für Ersan Mondtags Dauerperformance KONKORDIA in der Münchner Pinakothek der Moderne. Seit 2014 studiert Olga Bach in Berlin Rechtswissenschaft.

 

Stück
Die Vernichtung, Stückentwicklung mit Ersan Mondtag, UA 15.10.2916, Konzert Theater Bern, Regie: Ersan Mondtag – „Stücke 2017“

Prosa
Wenn Tische und Stühle fehlen, 2010, in: Heimat, konkursbuch Verlag Claudia Gerke, Tübingen