Preisträger 2002: Elfriede Jelinek
„Macht Nichts“ - Schauspielhaus Zürich, Foto: Leonard Zubler
Preisträger 2014: Wolfram Höll
„Und dann“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2006: René Pollesch
„Cappuccetto Rosso“ - Volksbühne Berlin/Salzburger Festspiele, Foto: Thomas Aurin
Preisträger 2005: Lukas Bärfuss
„Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2015: Ewald Palmetshofer
„die unverheiratete“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Georg Soulek
Preisträgerin 2008: Dea Loher
„Das letzte Feuer“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2007: Helgard Haug & Daniel Wetzel, Rimini Protokoll
„Karl Marx: Das Kapital, Erster Band“ - Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
Preisträgerin 2013: Katja Brunner
„Von den Beinen zu kurz“ - Schauspiel Hannover, Foto: Katrin Ribbe
Preisträgerin 2017: Anne Lepper
„Mädchen in Not“ - Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
Preisträger 2016: Wolfram Höll
„Drei sind wir“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2003: Fritz Kater
 „zeit zu lieben zeit zu sterben“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2011: Elfriede Jelinek
„Winterreise“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Julian Röder
Preisträger 2012: Peter Handke
„Immer noch Sturm“ - Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele, Foto: Armin Smailovic
Preisträger 2010: Roland Schimmelpfennig
„Der goldene Drache“ - Burgtheater Wien, Foto: Reinhard Werner
Preisträger 2004: Elfriede Jelinek
 „Das Werk“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Christian Brachwitz
Preisträgerin 2009: Elfriede Jelinek
„Rechnitz (Der Würgeengel)“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Arno Declair

Olga Bach

Olga Bach / Foto: Ruben Bach
Geboren 1990 in Berlin.
Olga Bach war von 2001–2007 zusammen mit Ersan Mondtag in der Jugendtheatergruppe des Grips-Theaters, Berlin, aktiv. Gemeinsam gründeten sie das PE-Ensemble. Ihre erste Stückentwicklung, Vincent, wurde 2007 im Deutsch-Türkischen Theater Tiyatrom in Berlin sowie im Ballhaus Naunynstraße uraufgeführt. 2010 absolvierte Olga Bach ein Praktikum am Max-Planck-Institut in Jinka, Äthiopien. Dort entstanden der kurze Dokumentarfilm Hamar sowie ein Reisebericht, der unter dem Titel Wenn Tische und Stühle fehlen im Sammelband Heimat erschien. Von 2010 bis 2014 studierte sie Philosophie und Deutsche Philologie in Berlin und Istanbul. 2013 übernahm sie die Dramaturgie für Ersan Mondtags Dauerperformance KONKORDIA in der Münchner Pinakothek der Moderne. Seit 2014 studiert Olga Bach in Berlin Rechtswissenschaft.

 

Stück
Die Vernichtung, Stückentwicklung mit Ersan Mondtag, UA 15.10.2916, Konzert Theater Bern, Regie: Ersan Mondtag – „Stücke 2017“

Prosa
Wenn Tische und Stühle fehlen, 2010, in: Heimat, konkursbuch Verlag Claudia Gerke, Tübingen

 

Ein Videoporträt von Alexander Viktorin