Wer nicht träumt, ist selbst ein Traum

Wer nicht träumt ist selbst ein Traum von Jens Raschke / Foto: Sebastian Hoffmann
9+
ca. 80 Minuten, keine Pause

 

Finn, acht Jahre alt, erlebt nachts den Besuch seiner älteren Schwester Lucy, die bei einem Ski-Unfall ums Leben kam. Die Eltern sind besorgt. Leidet Finn unter dem Verlust so sehr, dass er kein normales Kind mehr sein kann? In Lucys Zimmer soll ein anderes Kind einziehen: Ahlam, ein zwölfjähriges Mädchen, das als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist und nicht weiß, wo seine Eltern sind. Finn verteidigt zunächst das Zimmer seiner Schwester, findet dann aber heraus, dass Ahlam genauso wie er mit Träumen von den Abwesenden beschäftigt ist. Am Ende gibt es eine überraschende Wendung in dieser Geschichte von Träumen in der Not.
Thomas Irmer

Uraufführung: 
14. März 2019, Theater an der Rott, Eggenfelden

Mit: Rowan Blockey, Vanessa Boritzka, Stefanie Darnesa, Martin Puhl
Regie: Markus Steinwender
Ausstattung: Leo Vukelić
Musik: Michael Rückert

Gefördert von „Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater“