fuchs & freund. Ein Theaterkonzert für vier Fahrräder und fünf SchauspielerInnen

Mansmann: fuchs & freund / Foto: Dorit Günter
Mansmann: fuchs &  freund / Foto: Dorit Günter
Mansmann: fuchs & freund / Foto: Dorit Günter
45 Minuten, keine Pause
<br />Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Fuchs ist sechs Jahre alt und kommt in die Schule. Er möchte ganz viel lernen, aber dann ist gleich am ersten Schultag vieles anders als gedacht: das Klingeln laut, die Farben im Malkasten zu wenige für einen Papagei, und er vergisst sein Pausenbrot zu essen. Fuchs ist ein besonderes Kind, er hört Trommeln im Kopf und im Auge zugleich – deshalb ist die Schule mit den neuen Eindrücken eine ungeheure Herausforderung für seine Sinne. Eigentlich ist er aber ein Superheld, der über die Schwerkraft nachdenkt und im Wald wohnt, wo es in der Stille viel zu hören gibt.

„das ist wie trommeln im kopf und im ohr und im auge gleichzeitig überall
gleichzeitig trommeln große und kleine und schnelle und langsame und rote und
gelbe und bunte trommeln wie ein regenbogen
aber vermischt
das ist komisch und seltsam und traurig“

Die Inszenierung von Bernd Sikora setzt die Grundidee des Stücks, der besonderen Hörgabe und Wahrnehmung der Figur Fuchs, in einer beeindruckenden akustischen Performance um, die genauso fantasievoll wie die Welt von Nora Mansmanns Schulanfänger ist und dem Kindertheater damit eine neue Form erschließt.

Thomas Irmer 

 

Uraufführung: 
am 16. Januar 2016, Theater Junge Generation, Dresden
Mit: Marc Simon Delfs, Marja Hofmann, Hanif Idris, Bettina Sörgel, Bernd Sikora

Regie und Musik:  Bernd Sikora
Bühne und Kostüm: Ulrike Kunze


von Nora Mansmann
Theater Junge Generation, Dresden

Fuchs ist sechs Jahre alt und kommt in die Schule. Er möchte ganz viel lernen, aber dann ist gleich am ersten Schultag vieles anders als gedacht: das Klingeln laut, die Farben im Malkasten zu wenige für einen Papagei, und er vergisst sein Pausenbrot zu essen. Fuchs ist ein besonderes Kind, er hört Trommeln im Kopf und im Auge zugleich – deshalb ist die Schule mit den neuen Eindrücken eine ungeheure Herausforderung für seine Sinne. Eigentlich ist er aber ein Superheld, der über die Schwerkraft nachdenkt und im Wald wohnt, wo es in der Stille viel zu hören gibt.

„das ist wie trommeln im kopf und im ohr und im auge gleichzeitig überall
gleichzeitig trommeln große und kleine und schnelle und langsame und rote und
gelbe und bunte trommeln wie ein regenbogen
aber vermischt
das ist komisch und seltsam und traurig“

Die Inszenierung von Bernd Sikora setzt die Grundidee des Stücks, der besonderen Hörgabe und Wahrnehmung der Figur Fuchs, in einer beeindruckenden akustischen Performance um, die genauso fantasievoll wie die Welt von Nora Mansmanns Schulanfänger ist und dem Kindertheater damit eine neue Form erschließt.

Thomas Irmer 

 

Uraufführung am 16. Januar 2016, Theater Junge Generation, Dresden

 

Mit: Marc Simon Delfs, Marja Hofmann, Hanif Idris, Bettina Sörgel, Bernd Sikora

Regie und Musik:  Bernd Sikora
Bühne und Kostüm: Ulrike Kunze

Aufführungsdauer: 45 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Ab 6 Jahren

 

www.tjg-dresden.de

 

Stück und Inszenierung wurden gefördert von „Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater“, einem Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e. V. mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes.