Preisträger 2006: René Pollesch
„Cappuccetto Rosso“ - Volksbühne Berlin/Salzburger Festspiele, Foto: Thomas Aurin
Preisträger 2002: Elfriede Jelinek
„Macht Nichts“ - Schauspielhaus Zürich, Foto: Leonard Zubler
Preisträgerin 2009: Elfriede Jelinek
„Rechnitz (Der Würgeengel)“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Arno Declair
Preisträger 2014: Wolfram Höll
„Und dann“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2004: Elfriede Jelinek
 „Das Werk“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Christian Brachwitz
Preisträgerin 2011: Elfriede Jelinek
„Winterreise“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Julian Röder
Preisträgerin 2013: Katja Brunner
„Von den Beinen zu kurz“ - Schauspiel Hannover, Foto: Katrin Ribbe
Preisträger 2010: Roland Schimmelpfennig
„Der goldene Drache“ - Burgtheater Wien, Foto: Reinhard Werner
Preisträger 2012: Peter Handke
„Immer noch Sturm“ - Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele, Foto: Armin Smailovic
Preisträger 2005: Lukas Bärfuss
„Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2008: Dea Loher
„Das letzte Feuer“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2015: Ewald Palmetshofer
„die unverheiratete“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Georg Soulek
Preisträgerin 2017: Anne Lepper
„Mädchen in Not“ - Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
Preisträger 2016: Wolfram Höll
„Drei sind wir“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2003: Fritz Kater
 „zeit zu lieben zeit zu sterben“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2007: Helgard Haug & Daniel Wetzel, Rimini Protokoll
„Karl Marx: Das Kapital, Erster Band“ - Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe

ZwischenStücke 2016

Rebekka Kricheldorf: Das Ding aus dem Meer
Gastspiel
Les Théâtres de la Ville de Luxembourg
Samstag, 30. Januar 2016, 19.30 Uhr, Theater an der Ruhr

Rebekka Kricheldorf: Das Ding aus dem Meer, Théâtres de la Ville de Luxembourg / Foto: Bohumil Kosthoryz

Kricheldorfs  "Das Ding aus dem Meer" ist eine gelungene Mixtur aus Katastrophenfilm und Boulevard-Stück: Fünf Übriggebliebene befinden sich auf einem Partyschiff, das rettungslos aufs Meer abgetrieben ist. Selbstbetrug und Scheinkonstrukte werden unbarmherzig entlarvt.
Die Autorin war bereits drei Mal zu den "Stücken" eingeladen, zuletzt 2015 mit "Homo Empathicus".
Eine Kooperation mit dem Theater an der Ruhr
 

 

Wolfram Lotz: Wolpertinger der Wirklichkeiten
Lesung

Dienstag, 16. Februar, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Mülheim im MedienHaus

Wolfram Lotz / Foto: Carsten Tabel
Wolfram Lotz' Stück "Die lächerliche Finsternis" eröffnete grandios die letzten Theatertage und ist am 16. April in einer Jenaer Inszenierung hier zu sehen. Seine Lust am Erschaffen neuer Welten spricht auch aus den Sätzen, die er seinem für die Lesung titelgebenden Essay voranstellt: "IM THEATER IST NUR THEATER ECHT. (DAS IST ABER GAR NICHT SCHLIMM.)"
In Kooperation mit der Stadtbibliothek Mülheim
Eintritt frei


 

Marco Martinelli: WasserGeräusch
Gastspiel
bremer shakespeare company
Samstag, 20. Februar 2016, 19.30 Uhr, Theater an der Ruhr

Martinelli: WasserGeräusch, Bremer Shakespeare Company / Foto: M. Menke

Die albtraumhafte Szene des Monologdramas "Wassergeräusch" ist ganz nah an der Realität: Die ungelöste Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer. Die Ästhetik von Text und Szene bilden eine eigene kraftvolle, dramatische Form. Sie sehen Martinellis Stück in der deutschsprachigen Erstaufführung.
 

 

 

 

Nolte Decar: Das Tierreich
Gastspiel
Schauspiel Leipzig
Freitag, 4. März 2016, 19.30 Uhr, Theater an der Ruhr

Nolte Decar: Das Tierreich, Schauspiel Leipzig / Foto: Rolf Arnold

Der erste Tag der Sommerferien. Im kleinen Bad Mersdorf vermisst Regine Hummel ihren Chinchilla, versucht sich Heiner Liliencron in Annäherungs- versuchen an Babet Müller, will die Schul- umbenennungs-AG demokratisch einen neuen Namen finden, bis… Das Autorenduo Nolte Decar blickt mit viel Witz auf die Zeit im Leben, in der die Grenze zwischen Jugend und Erwachsensein verschwimmt.
 


 

 

Ewald Palmetshofer: Die Welt ist eine Zentrifuge
Lesung
Dienstag, 15. März 2016, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek im MedienHaus

Ewald Palmetshofer / Foto: Reinhard Werner

Mit "die unverheiratete"  überzeugte Palmetshofer im vergangenen Jahr die Jury der "Stücke". Nun können Sie den Träger des Mülheimer Dramatikerpreises 2015 live auf einem Streifzug durch sein literarisches Schaffen begleiten. Palmetshofer liest Auszüge aus seinen bisherigen Theaterstücken, so auch aus dem jüngsten Werk „Edward II. Die Liebe bin ich“.
Eintritt frei
 

 

 

 

 

Felicia Zeller und Rigoletti: FRAUEN UND TECHNIK
Lese-Performance

Dienstag, 12. April, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Mülheim im MedienHaus

Zeller und Rigoletti The most unknown popstar / Foto: Marion Pfaus
Die Dramatikerin Felicia Zeller testet neues Material mithilfe ihres geliebten Stimmverzerrers und liest aus ihrem preisgekrönten Kurzprosaband "Einsam lehnen am Bekannten". Live-Lesung mit Live-Geräten featuring Rigoletti - The most unknown Popstar alias Marion Pfaus mit ihrem gnadenlos komischen Vortrag über "Frauen und Technik".

Eintritt frei

 

Näheres zu Felicia Zeller hier.
Fotos: Michael Kneffel
 

Wolfram Lotz: Die lächerliche Finsternis
Gastspiel

Theaterhaus Jena
Samstag, 16. April 2016, 19.30 Uhr, Theater an der Ruhr

Wolfram Lotz: Die lächerliche Finsternis, Theaterhaus Jena / Foto: Joachim Dette

Inspiriert von Joseph Conrads Novelle "Herz der Finsternis" und Francis Ford Coppolas Filmklassiker "Apocalypse Now", verschwimmen in Lotz' Text Realität und Imagination zu einem poetisch-komischen Albtraum. Er führt uns in die Unübersichtlichkeiten einer globalisierten Welt, in der am Ende doch jeder nur seinen eigenen Vorgarten kennt.