Kerstin Specht

Geboren 1956 in Kronach/ Oberfranken.
Nach dem Studium der Germanistik in München, übernahm Kerstin Specht eine Regieassistenz beim Bayerischen Rundfunk.

Ab 1985 studierte sie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 1988 begann Kerstin Specht, für das Theater zu schreiben. Im selben Jahr erhielt sie ein Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin.

1990 wurde ihr erstes Stück Das glühend Männla am Schauspiel Bonn uraufgeführt.

 Kerstin Specht lebt in München.
 

Theaterstücke (Auswahl)

Das glühend Männla, UA 01.03.1990, Schauspiel Bonn, Regie: Stephan Barberino - "Stücke 1990"
Lila, UA 22.12.1990, Städtische Bühnen Nürnberg, Regie: Hansjörg Utzerath
Amiwiesen, 26.10.1990. Münchner Kammerspiele, Regie: Kazuko Watanabe
Monodrama, UA 1990
Mond auf dem Rücken, UA 21.1.1994, Pfalztheater Kaiserslautern, Regie: Hanspeter Bader
Eine Begehrensgeschichte, UA 1994, Pfalztheater Kaiserslautern 1994
Der Flieger, UA 23.9.1993, Ulmer Theater, Regie: Barbara Bilabel
Carceri, UA 29.2.1996,  Münchner Kammerspiele 1996, Regie: Christian Stück
Die Froschkönigin, UA 27.2.1998, Staatstheater Stuttgart, Regie: Markus Trabusch - "Stücke 1998"

 

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)

1988 Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin
1989 Preis des Hessischen Literaturbüros Frankfurt/Main
1989 Preis der Frankfurter Autorenstiftung
1990 Literaturpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
1990 Staatlicher Förderungspreis des Landes Bayern
1991 Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Künste
1991 Stipendium des Deutschen Literaturfonds Darmstadt
1993 Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis des Landes Rheinland-Pfalz
1993 Landespreis für Volkstheaterstücke des Landes Baden-Württemberg
1996 Kulturpreis der oberfränkischen Wirtschaft

(Stand: 1998)




 

 

Das glühend Männla

von Kerstin Specht

Stücke 1990

Schauspiel Bonn
Intendant: Peter Eschberg

Mutter: Traute Hoess
Oma: Grete Wurm
Sohn: Ralf Beckord
Anke: Hendrikje Fitz
Berthold: Franz Nagler
Schwester: Giselheid Hönsch

Inszenierung: Stephan Barbarino
Raum: Werner Stadler
Kostüme: Hilde Bauer
Dramaturgie: Karl Baratta
Regieassistenz: Petra Bedzdiak

Uraufführung am 01.03.1990
Aufführungsdauer: 1 1/2 Stunden

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/M.



Specht, Kerstin

Die Froschkönigin. Ein Küchenmärchen.

von Kerstin Specht

Stücke 1998

Staatstheater Stuttgart
Intendant: Friedrich Schirmer

Mutter: Helga Grimme
Birgit: Chantal Höhle
Herbert: Zvonimir Ankovic
König: Klaus Weiss
Nachbar: Ernst Konarek
Fischer, Lang, Böhl, Brose: Bernhard Baier

Regie: Markus Trabusch
Bühne: Elisabteh Pedross
Kostüme: Ursel Winkler
Musik: Uli Bühl
Dramaturgie: Jürgen Popig
Regieassistenz: Muirgen Gourgues

Uraufführung am 27. Feburar 1998, Staatstheater Stuttgart Theater im Depot

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main



Specht, Kerstin