Robert Schneider

1961 als uneheliches Kind in Bregenz geboren, im Alter von zwei Jahren vom Bergbauernehepaar Schneider adoptiert, wuchs im vorarlbergischen 68-Seelen-Dorf Meschach auf. 1981 Abitur, danach Studium der Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1983 Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften an der Universität Wien. 1985 Studienabbruch. Verschiedene Tätigkeiten. 1988 Arbeit an „Traum und Trauer des jungen H.“. 1989 Dramatikerstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst/Wien. 1990 ORF- Drehbuchpreis für „Die Harmonien des Carlo Gesualdo“, Privatstipendium für „Schlafes Bruder“ (Roman). 1991 Arbeit am Theatermonolog „Dreck“.
Robert Schneider lebt in seinem Heimatdorf Meschach. Er arbeitet z.Z. am Drehbuch der Verfilmung seines Romans.

Traum und Trauer des jungen H.

von Robert Schneider

Stücke 1994

Niedersächsisches Staatstheater Hannover Schauspiel

Adi/Adolf/Hitler: Harald Baumgartner
Angela/Hermi: Imke Büchel
Die bucklige Johanna: Verena Reichhardt
Klara/Die gnädige Frau: Angela Müthel
Die Stimme des Vaters/Hanisch/Der Lazarettpastor/Harrer: Friedrich W. Rasch
Gustal/Ratzner/Kamerad/Drexler: Jan Bodnius
Doktor Bloch/Loffner/Passant/ 2. Verwundeter: Alfred Eich
Der Geigenspieler: Hartmut Schories
Neumann/1. Verwundeter: Adrian Furrer
Filzlaus: Gregor Vogel
Sie: Petra Wolko
Die Geige: Oliver Bensch, Hans-Wilhelm Stepp

Uraufführung am 20. November 1993 im Niedersächsischen Staatstheater Hannover Schauspiel

Aufführungsrechte: Stefani Hunzinger Bühnenverlag, Bad Homburg

Schneider, Robert