Merlin oder Das wüste Land

1. Teil ca. 3 ½ Stunden, Pause nach dem 20. Bild2. Teil ca. 2 ¾ Stunden, Pause nach dem 52. Bild



Stücke 1982

 

Uraufführung: 
24. Oktober 1981

 

Generalintendat: Günter Beelitz

Prolog:
Die schwangere Hanne: Christine Dorner
Der Clown, ihr Bruder: Rudolf Voss
Zuschauer: Walter Spiske
Seine Frau: Gisela van Scheltinga
Monsieur: Wolfgang Haubner
Der Teufel: Max Volkert Martens
Göttinnen: Stella Avni, Cornelia Killing, Marita Marschall, Christine Scherer
Merlin: Alois Stempel

1. Tafelrunde – 2. Der Gral/ König Artur’s Tod
Merlin: Alois Strempel
König Artus: Michael Hornig
Königin Ginevra: Christina Amun
Sir Lancelot vom See: Bernd Kuschmann
Dr Mordred, König Artus‘ unehelischer Sohn: Bernd Jeschek
Sir Gawain: Daniel Friedrich
Sir. Agrawain: Peter Dolder
Sir Gaheris: Georg Vietje
Sir Garath, das Kind: Olaf Kranz/ Babak Maafi
Morgause, Zauberin, deren Mutter: Stella Avni
Sir Kay: Max Volkert Martens
Sir Lamorak: Heinrich Ortmayr
Sir Girflet: Walter Spiske
Sir Orilus: Wolfgang Haubner
Sir Beauface: Ulrich Wiggers
Der alte Beauface: Heinz Wildhagen/Dom de Beern
Sir Persant: Sebastian Baur
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller: Andreas Weißert
Sir Ironside: Wolfgang Wilmes
Parzifal: Wolkert Matzen
Herzeloide, seine Mutter: Maria Alex
Die kichernde Jeschute: Cornelia Killing
Elaine: Christine Scherer
Sir Galahad, Sohn von Sir Lancelot und Elaine: Christian Berkel
Die schöne Orgelouse: Susanne Flury
Die kleine Waldnymphe Viviane: Marita Marschall
Blasius, der Chronist: Heinrich Ortmayr
Nuntius und Bischof: Andreas Weißert
Clown, als Dagobert: Rudolf Voss
Die Zauberin Morgane le Fay: Mili Leist
Der tätowierte Matrose: Wolfgang Wilmes
Der Catcher: Hartmut Schwinning
Strichjungen: Georg Vietje, Sebastian Baur
Die kahlköpfige Hanne: Christine Dorner
Die elfjährige Nutte: Christine Scherer
König Artus als Kind: Olaf Kranz/ Babak Maafi

Regie: Jaroslav Chundela
Bühne: Franz Koppendorfer
Kostüme: Lioba Winterhalder
Dramturgie: Jürgen Fischer
Bühnenmusik: Peer Raben
Lied-Komositionen: Wilhelm Killmayer, Peer Raben
Musikalische Einstudierung: Heinz-Otto Behr