„Mädchen in Not“ von Anne Lepper
Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
„Empire“ von Milo Rau
IIPM, Foto: Marc Stephan
„europa verteidigen“ von Konstantin Küspert
ETA Hoffmann Theater Bamberg, Foto: Martin Kaufhold
„Vereinte Nationen“ von Clemens J. Setz
Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
„Die Vernichtung“ von Olga Bach
Konzert Theater Bern, Foto: Birgit Hupfeld
„der thermale widerstand“ von Ferdinand Schmalz
Schauspielhaus Zürich, Foto: Raphael Hadad
„Wut“ von Elfriede Jelinek
Münchner Kammerspiele, Foto: Thomas Aurin

Links

Das Goethe-Institut fördert seit vielen Jahren die Verbreitung zeitgenössischer deutschsprachiger Dramatik im Ausland durch Übersetzungen in viele Sprachen. Die Theaterbibliothek verfügt über mehr als 600 Titel in 40 Sprachen – einfach zu bestellen per E-Mail, weltweit und kostenlos. www.goethe.de/theaterbibliothek

 

Gemeinsam mit dem Internationalen Theaterinstitut (ITI) laden die "Stücke" biennal Dramatik-Übersetzer*innen aus aller Welt zu einer Übersetzerwerkstatt nach Mülheim ein. Internationales Theaterinstitut

 

Seit 2012 gibt es eine Zusammenarbeit der "Stücke" mit dem Heidelberger Stückemarkt: Die jeweiligen Preisträger des Kinder- und Jugendtheaters werden im Folgejahr beim kooperierenden Festival gezeigt. Heidelberger Stückemarkt

 

Der unverzichtbare Büchertisch in den Foyers von Stadthalle und Theater an der Ruhr wird kenntnisreich wie liebevoll ausgestattet von der Buchhandlung proust wörter und töne.


 

Themenbezogene Debatten

Gerne stellen wir Ihnen auch Texte zur Verfügung, die sich teilweise außerhalb des Festivalrahmens der "Stücke" bewegen, inhaltlich aber auf den bei den "Stücken" geführten Diskurs beziehen.
So sprach Frank Kroll (Suhrkamp Theater&Medien Verlag) zur Eröffnung des Deutsch-Norwegischen Seminares "TOE - The Other Eye" (2014) über Theater als Markt. 
Der Dramatiker Martin Heckmanns stellt in seinem Text "Ja zum Größenwahn" seine Sicht auf die Gegenwartsdramatik dar.
Auch Wolfram Lotz thematisiert in seiner Laudatio auf Wolfram Höll (Mülheimer Dramatikerpries 2014) die gegenwärtige Lage der deutschsprachigen szenischen Literatur.