Speisekarte XV

Käsebrot und Sülze

Mülheim hat kulinarisch betrachtet etwas ganz Besonderes zu bieten. Blog-Autorin Natalie Broschat hat sich durch die (Helge) Schneider‘sche Speisekarte gefuttert.

Wenn grad kein Buffet, keine Rohkost oder keine Kartoffel in der Nähe ist, dann muss man eben snacken. Doch was? Müsliriegel – langweilig. Apfel – viel zu gesund. Ein Käsebrot vielleicht. Oh ja, ein Käsebrot gegen den Hunger. „Käsebrot ist ein gutes Brot, super sexy Käsebrot“, denkt man sich. Woher kennt man denn den Spruch? Da war doch was … aber natürlich! Helge Schneider. Der kommt doch aus Mülheim! Was ein Zufall. Dann muss unbedingt ein Käsebrot auf den Herrn gegessen werden. So ein richtig schönes und super sexy Käsebrot. Und wenn noch Hunger und Platz im Bauch übrig bleiben, dann tun wir „ma lieber die Möhrchen“ dazu und schauen bestenfalls auch noch bei „der Wurstfachverkäuferin“ vorbei, denn da kriegt man richtig was aufs Brot:

„Die Sülze vorige Woche, die fand ich ziemlich scheiße!

Ach meinen sie die grünlich weiße?

Ganz genau, ich musste fast kotzen.

Hier das Geld zurück, nur nicht motzen.“

 

Hier die Anleitung für das perfekte super sexy Käsebrot von Helge Schneider persönlich:

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