Preisträgerin 2013: Katja Brunner
„Von den Beinen zu kurz“ - Schauspiel Hannover, Foto: Katrin Ribbe
Preisträger 2005: Lukas Bärfuss
„Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2009: Elfriede Jelinek
„Rechnitz (Der Würgeengel)“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Arno Declair
Preisträger 2006: René Pollesch
„Cappuccetto Rosso“ - Volksbühne Berlin/Salzburger Festspiele, Foto: Thomas Aurin
Preisträger 2007: Helgard Haug & Daniel Wetzel, Rimini Protokoll
„Karl Marx: Das Kapital, Erster Band“ - Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
Preisträger 2016: Wolfram Höll
„Drei sind wir“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2004: Elfriede Jelinek
 „Das Werk“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Christian Brachwitz
Preisträger 2014: Wolfram Höll
„Und dann“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2003: Fritz Kater
 „zeit zu lieben zeit zu sterben“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2012: Peter Handke
„Immer noch Sturm“ - Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele, Foto: Armin Smailovic
Preisträger 2015: Ewald Palmetshofer
„die unverheiratete“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Georg Soulek
Preisträgerin 2011: Elfriede Jelinek
„Winterreise“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Julian Röder
Preisträger 2002: Elfriede Jelinek
„Macht Nichts“ - Schauspielhaus Zürich, Foto: Leonard Zubler
Preisträgerin 2008: Dea Loher
„Das letzte Feuer“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2010: Roland Schimmelpfennig
„Der goldene Drache“ - Burgtheater Wien, Foto: Reinhard Werner
Preisträgerin 2017: Anne Lepper
„Mädchen in Not“ - Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
Aus der Redaktion

Ein Stück Text

Nur noch ein kleines Stückchen und die diesjährigen „Stücke“ sind eröffnet. In der Blogredaktion rasen schon jetzt die Finger über die Tastaturen: Man macht sich Gedanken – über Stücktexte, Theaterstücke und darum, wie man das Festival Stück für Stück begleiten kann. Eindrücke aus der ersten Redaktionssitzung.

Mit gutem Frühstück im Bauch und drei Stück Zucker im Kaffee sind wir mit der Bestückung des Blogs schon ein gutes Stück vorangekommen: Die Stifte sind gezückt, das Stück Papier liegt bereit. Erwarten uns Gold- oder Miststücke? Wer leistet sich ein starkes Stück? Wen müssen wir in tausend Stücke verreißen? Wahrscheinlich kann auch in diesem Jahr der Stückpreis für jedes einzelne der Mülheimer Glanzstücke gar nicht hoch genug angesetzt werden. 

Wir halten große Stücke auf das Festival und werden uns Stück für Stück an Bühne, Autoren und Publikum heranschreiben. Jedes noch so kleine Bruchstück kann dabei zum Herzstück werden. Das mag ein ganzes Stück Arbeit sein, aber wir wollen uns in Stücke reißen, um dieses Kunststück zu vollbringen.

Aus freien Stücken werden wir uns in die Mülheimer Fußgängerzone, ans Ufer der Ruhr und ins Foyer der Stadthalle begeben, Beweisstücke sammeln und sogar Rand- und Rest- in kleine Meisterstücke verwandeln. Der Blog versammelt Stückgut aus dem Festivaltreiben und bringt auch denen, die zuhause bleiben mussten, die „Stücke“ ein stückweit näher. 

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