Besucher

von Botho Strauß

Stücke 1989

Münchner Kammerspiele
Intendant: Dieter Dorn

Maximilian Steinberg, Schauspieler: Axel Milberg
Karl Joseph, Schauspieler/Fotograf: Heinz Bennent
Edna Gruber, Schauspielerin: Cornelia Froboess
Lena, eine reiche junge Frau: Sibylle Canonica
Volker, Regisseur: Wolfgang Pregler
Pförtner/Mann mit Lautsprecher-Stab: Jochen Striebeck
Redakteurin/Garderobenfrau: Irene Clarin
Die Blinde/ Fotomodell: Katja Riemann
Barmann/Wurfbudenmann: Peter Herzig
Junger Mann/Max-Double: Michael von Au
Paar im Foyer: Jens Daniel Herzog, Daniela Lukas

Stimmen:
Frau des Nachtpförtners/ Frau des Stab-Mannes: Ulrike Willenbacher
Beleuchter: Martin Flörchinger
Inspizient: Heinrich Klemp

Regie: Dieter Dorn
Bühne, Kostüme: Jürgen Rose
Licht: Max Keller
Bühnenmalerei: Alfons Ostermeier
Dramaturgie: Hans-Joachim Ruckhäberle

Uraufführung am 06. Oktober 1988 Münchner Kammerspiele

Dauer der Aufführung: ca. 3 ¾ Stunden

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/Main



Botho Strauß

Geboren 1944 in Naumburg an der Saale.
Studierte Germanistik, Theatergeschichte und Soziologie in Köln und München, arbeitete von 1967 - 1970 als Redakteur und Theaterkritiker, danach als dramaturgischer Mitarbeiter an der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer.
Er lebt als freier Autor in Berlin.
 

Stücke (Auswahl)

Die Hypochonder, UA 1972,Deutsches Schauspielhaus in Hamburg
Bekannter Gesichter, gemischte Gefühle, UA 1975, Württembergisches Staatstheater Stuttgart
Trilogie des Wiedersehens, UA 1977, Deutsches Schauspielhaus Hamburg– „stücke ´78“
Groß und klein, UA 8. Dezember 1978, Schaubühne am Halleschen Ufer Berlin, Regie: Peter Stein –  Publikumsstimme „stücke ´79“
Kalldewey, Farce, UA 31. Januar 1982, Deutsches Schauspielhaus in Hamburg, Regie: Niels-Peter Rudolph – Mülheimer Dramatikerpreis 1982
Der Park, UA 5. Oktober 1984, Städtische Bühnen Freiburg, Regie: Volker Hesse –  „stücke ´85“
Die Fremdenführerin, UA 1986, Schaubühne am Lehniner Platz Berlin
Besucher, UA 6. Oktober 1988, Münchner Kammerspiele, Regie: Dieter Dorn – Publikumsstimme „stücke ´89“
Sieben Türen, UA 1988, Stockholm Stadsteater
Die Zeit und das Zimmer, UA 1989, Schaubühne am Lehniner Platz Berlin,
Schlußchor, UA 01. 02.1991, Münchner Kammerspiele – Mülheimer Theatertage „stücke ´91“ (Inszenierung Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Regie: Annegret Ritzel)
Angelas Kleider, UA 1991, steirischer herbst / Vereinigte Bühnen Graz
Das Gleichgewicht, UA 1993 Salzburger Festspiele –  „Stücke ´94“ (Inszenierung Nationaltheater Mannheim)
Ithaka, (Schauspiel nach den Heimkehrgesängen der Odyssee) UA 19. 07.1996, Münchner Kammerspiele, Regie: Dieter Dorn –  „Stücke ´97“
Die Ähnlichen. Moral Interludes, UA 1998, Theater in der Josephstadt Wien
Mara. (Szenische Fassung des gleichnamigen Gedichts von Robinson Jeffers), Schaubühne am Lehniner Platz Berlin 1998
Der Kuß des Vergessens, UA 28. November 1998, Schauspielhaus Zürich, Regie: Matthias Hartmann –  „Stücke ´99“
Lotphantasie, UA 1999,Theater in der Josefstadt Wien
Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia, UA 7. April 2001, Schauspielhaus Bochum, Regie: Matthias Hartmann
Unerwartete Rückkehr, UA 9.03.2002, Berliner Ensemble/Schauspielhaus Bochum, Regie: Luc Bondy - "Stücke 2002" (Botho Strauß nahm auf eigenen Wunsch nicht am Wettbewerb teil.)
 

Preise

1974 Hannoverscher Dramatikerpreis
1977 Förderpreis des Schiller-Preises des Landes Baden-Württemberg
1981 Literaturpreis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste
1982 Mülheimer Dramatikerpreis für KALLDEWEY, FARCE
1987 Jean-Paul-Preis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste
1989 Georg-Büchner-Preis
1993 Berliner Theaterpreis der Stiftung Preußische Seehandlung
2001 Schiller-Gedächtnis-Preis

(Stand: 2002)


 

Trilogie des Wiedersehens

von Botho Strauß

Stücke 1978

Schaubühne am Halleschen Ufer
Berlin. Künstlerische Leitung: Peter Stein

Susanne, 42: Libgart Schwarz
Moritz, 37, Direktor des Kunstvereins: Peter Fitz
Franz, 68, Schauspieler: Otto Mächtlinger
Answald, 30, sein Sohn, Schauspieler: Gerd Wameling
Elfriede, 35, Kieperts geschiedene Frau: Elke Petri
Kläuschen, 11, ihr Sohn: Ben Becker
Lothar, 40, Arzt: Werner Rehm
Ruth, 31, seine Frau: Edith Clever
Marlies, 29, Malerin: Tina Engel
Felix, 35, ihr Freund, Verkaufsleiter: Roland Schäfer
Johanna, 29: Sabine Andreas
Richard, 39, Drucker: Otto Sander
Martin, 64, Drogist: Hans Madin
Viviane, 61, seine Frau: Christine Oesterlein
Peter, 26, Schriftsteller: Paul Burian
Kiepert: Günther Mayer

Regie: Peter Stein
Bühnenbild: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Dagmar Niefind
Regieassistenz: Wolfgang Wermelskirch, Stefen Tree

Uraufführung am 18.05.1977 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg

Premiere: 21.03.1978
Aufführungsdauer: 3 Stunden
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/M.



Strauß, Botho
Besucher

Groß und klein

von Botho Strauß

Stücke 1979

Schaubühne am Halleschen Ufer
Künstlerische Leitung: Peter Stein

Mit:
Gunter Berger
Gerhard Bienert
Edith Clever
Tina Engel
Johanna Hofer
Hans Madin
Willem Menne
Elke Petri
Udo Samel
Meray Ülgen
Hildegard Wensch

Regie: Peter Stein
Bühnenbild: Karl Ernst Herrmann
Kostüme: Moidele Bickel
Regieassistenz: Fred Berndt / Jürgen Kruse

Uraufführung am 08.12.1978
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/M.



Strauß, Botho

Kalldewey, Farce

von Botho Strauß

Stücke 1982

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg
Intendant: Niels-Peter Rudolph

Der Mann: Gerd Kunath
Die Frau: Hannelore Hoger
K: Therese Affolter
M: Barbara Nüsse
Zweiter Mann: Gerhard Garbers
Kellner: Timo Wüllner
Chef: Michael Gempart
Irene: Gabriela Nadolski

Regie: Niels-Peter Rudolph
Bühnenbild: Erich Wonder
Kostüme: Gisela Köster
Dramaturgie: Urs Troller

Uraufführung am 31. Januar 1982 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

Aufführungsdauer: ca. 2 ¼ Stunden – keine Pause

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/Main


 

Strauß, Botho

Der Park

von Botho Strauß

Stücke 1985

Düsseldorfer Schauspielhaus
Theaterleitung: Günther Beelitz, Prof. Dr. Michael Huthmann, Gerd-Theo Umberg

Helen: Tanja von Oertzen
Georg: Jan Eberwein
Helma: Manuela Alphons
Wolf: Max Volkert Martens
Titania: Christine Buchegger
Oberon: Wolfgang Arps
Erstling: Andreas Weißert
Höfling: Bernd Jeschek (und Daniel Rademacher/ Philipp can der Wingen)
Cyprian: Edgar Walther
Schwarzer Junge: Peter Simon
Mädchen: Sabine Herken
1. Junge: Dietrich Adam
2. Junge: Lleo Mader
3. Junge: Matthias Dittmer
Der Sohn: Daniel Friedrich

Regie: Volker Hesse
Bühnenbild: Heiko Zolchow
Kostüme: Otto Kollross
Musikalische Einrichtung: Heiner Müller-Adolphi
Dramaturgie: Gerd Jäger

Uraufführung am 05.10.1984 an den Städt. Bühnen Freiburg

Aufführungsdauer: 4 Stunden

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/Main



Strauß, Botho

Schlußchor

von Botho Strauß

Stücke 1991

Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Intendant: Claus Leininger

I. Sehen und Gesehen werden
F (1,4,6,7,10,12,13): Stephanie Eidt, Petra Fahrnländer, Sonka Hörbing, Ingrid Domann, Maja Scholz, Helga Schoon, Simone Stahlecker
M (2,3,5,8,9,11,14,15): Zygmunt Apostol, Andreas Kluth, Klaus Peeck, Bernd Rademacher, Bernk Ripken, Benjamin Krämer-Jenster, Till Krabbe, Wolfgang Ziemssen
Der Fotograf: Karl Jürgen Sihler
Die Frau: Verena Plümer

II. Lorenz vor dem Spiegel (Aus der Welt des Versehens)
Lorenz: Bernd Rademacher
Delia: Stephanie Eidt
Die Frau in Schilfgrün: Verena Plümer
Die Unbedachte: Petra Fahrnländer
Der bittere Mann: Klaus Peeck
Frau mit Hut: Maja Scholz
Mann mit Zigrarre: Benjamin Krämer-Jenster
Der Versprochene: Wolfgang Ziemssen
Die Versprochene: Sonja Hörbing
Der gewandte Mann: Karl Jürgen Sihler
Der Rufer: Helga Schoon
#Der Häßliche: Zygmunt Apostol
Henriette: Ingrid Domann
Der Hagere: Andreas Kluth

III. Von nun an
Patrick: Karl Jürgen Sihler
Ursula: Verena Plümer
Der Leser: Bernd Rademacher
Anita von Schastorf: Petra Fahrnländer
Ihre Mutter: Helga Schoon
Der Rufer: Bernd Ripken
Der Wirt: Benjamin Krämer-Jenster
Solveig: Stephanie Eidt
Rudolf: Wolfgang Ziemssen
Blouson-Mann: Till Krabbe
Blouson-Frau: Ingrid Domann

Inszenierung: Annegret Ritzel
Bühnenbild: Bernhard Kleber
Kostüme: Annegret Ritzel
Musik: Joachim Deichsel
Dramaturgie: Michael W. Schlicht

Uraufführung am 01. Februar 1991 Münchner Kammerspiele

Aufführungsdauer: Verlag der Autoren - Frankfurt am Main

Aufführungsrechte: 2 1/2 Stunden - eine Pause



Strauß, Botho

Das Gleichgewicht

von Botho Strauß

Stücke 1994

Nationaltheater Mannheim

Christoph Groth: Wolfgang Jaroschka
Lilli Groth: Irene Kugler
Markus Groth: Achim Buch
Gregor Neuhaus: Roland Bayer
Marianne Abel: Alberta Schatz
Jacque Le Coeur: Manfred Trabant
Der Mann vom Grünstein: Michael Timmermann
Burckhard: Werner Galas
Carsten: Bernd Geiling
Mädchen mit Trapperfellmütze/Zeitungsverkäuferin/ Fensterputzerin/Abfallpflückerin: Eleonore Bircher
Mickey Mouse: Karim Habli
Bahnhofspassanten: Statisterie

Regie: Mark Zurmühle
Bühnenbild: Peter A. Schulz
Kostüme: Gabriele Hennig
Ton-Collage: Martin Reichmann
Dramaturgie: Eva-Maria Voigtländer

Premiere am 30. Mai 1994 im Nationaltheater Mannheim

Aufführungsdauer: ca. 3 Stunden – eine Pause

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/ Main



Strauß, Botho

Ithaka

von Botho Strauß

Stücke 1997

Münchner Kammerspiele
Intendant: Dieter Dorn

Pallas Athene, Göttin mit den Augen der Eule: Sibylle Canonica
Odysseus, König auf Ithaka: Bruno Ganz
Penelope, seine Gemahlin: Gisela Stein
Telemach, ihr Sohn: Jens Harzer
Laertes, Vater des Odysseus: Heide von Strombeck
Eumaios, der Sauhirt: Oliver Nägele
Phemios, der Sänger: Jos Darouiche
Medon, der Rufer und Mundschenk: Christian Lerch
Iros, ein Bettler: Peter Bachmayer

Die Freier:
Antnoos, Anführer der Freier: Michael von Au
Eurymachos, sein Stellvertreter: Stephan Kampwirth
Amphinomos, Lieblingsfreier der Penelope: Stefan Hunstein
Ktesippos: Matthias Eberth
Elatos: Michael Tregor
Leiodes: Robert Dölle
Leikritos: Arnulf Schumacher
Amphimedon: Olaf Danner
Demoptolemos: Christian Doll
Agelaos: Heiko Dietz
Euryades: Horst Kotterba

Die Mägde: Barbara Bauer, Ines Buchmann, Beatrix Doderer, Gabi Geist, Jessica Higgins, Nicole Kersten, Eva Mende, Birgit von Rönn, Anke Schwiekowski, Ursula Simon

Die drei fragmatischen Frauen:
Knie: Annika Pages
Schlüsselbein: Bettina Hauenschild
Handgelenk: Jule Ronstedt

Die Stimme des Zeus: Rolf Boysen

Regie: Dieter Dorn
Bühne, Kostüme: Jürgen Rose
Licht: Max Keller
Musik: Robyn Schulkowsky
Körpertraining: Martin Gruber
Dramaturgie: Hans-Joachim Ruckhäberle

Uraufführung: 19. Juli 1996 Münchner Kammerspiele
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/Main
Aufführungsdauer: 4 ½ Stunden – eine Pause



Strauß, Botho

Der Kuß des Vergessens (Vivarium rot)

von Botho Strauß

Stücke 1999

Schauspielhaus Zürich
Künstlerische Direktion: Gerd Leo Kuck

Ricarda (1): Anne Tismer
Herr Jelke (A): Otto Sander
Annkattrin (2): Barbara Melzl
Lukas (B); Burghart Klaussner

Sieben Randfiguren:
Männlich: C: Alfred Herms
Männlich: D: Marcus Bluhm
männlich: E: Peter Niklaus Steiner
weiblich : 3: Kathrin Brenk
weiblich: 4: Susanne Gärtner
weiblich: 5: Sibylle Courvoisier
Wechsler: FM6: Karsten Rühl
Zwei junge Mädchen: Susanne Gehrmann, Ludmilla Stucki
Die Stimme des jungen Mädchens: Alexandra Camilla Schär
Die Stimme der Greisin: Erna Brünell
Statisterie: Roger Hoenig, Harry Hollenstein, Klaus Zimmermann

Inszenierung: Matthias Hartmann
Bühnenbild: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Su Bühler
Film und Video: Christian Davi, Filip Zumbrunn
Dramaturgie: Reinhard Palm, Elisabteh Mildschuh

Uraufführung: 28. November 1998
Schauspielhaus Zürich

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt/Main



Strauß, Botho

Unerwartete Rückkehr

Szene aus Unerwartete Rückkehr von Botho Strauß
von Botho Strauß

Stücke 2002

 

 

 



Eine Koproduktion des Berliner Ensembles mit dem Schauspielhaus Bochum
Intendanz: Claus Peymann, Matthias Hartmann

Auf Wunsch von Botho Strauß nahm sein Stück nicht am Wettbewerb um den Mülheimer Dramatikerpreis teil. Der Autor hatte gebeten, dass „der Wettbewerb unter den jungen Autoren ausgetragen werden“ solle.


Der Mann: Peter Fitz
Die Frau: Dagmar Manzel
Seine Freundin: Nina Hoss
Der andere Mann: Robert Hunger-Bühler

Regie: Luc Bondy
Regiemitarbeit: Geoffrey Layton
Bühnenbild: Wilfried Minks
Kostüme: Moidele Bickel
Musik: Martin Schütz
Dramaturgie: Dieter Sturm
Licht: Konrad Lindenberg
Regieassistent: Martin Höfermann

Abendspielleitung: Bochum Katja Lauken (X)
Bühnenbildassistenten: Franz Gronemeyer, Katrin Kersten (X)
Kostümassistenten: Ursula Kudrna
Dramaturgieassistentin: Friederike Biron
Lichtassistent: Giulio Bernardi
Hospitanten: Lena Schneider (Regie)
Marika Hölzl (Bühnenbild)
Julia Ströder(Kostüm)
Inspizienten: Rainer Manja / Gerd Beiderbeck (X)
Souffleusen: Birgit Frohriep / Beate Bagenberg (X)
Technische Leitung: Uwe Arsand / Ralph Hillbrand (X)
Produktionsbetreuung: Stephan Besson / Oliver Kroll (X) / Uwe Marx (X)
Konstrukteur: Edmund Stier
Leitung Kostüm, Maske: Barbara Naujok / Britta Brodda (X)
Produktionsbetreuung: Angela Sulek / Patricia Weide (X)
Marcel Potrykus / Dieter Zunke (X)
Maske: Cord Burfeind / Thorsten Kirchner (X)
Beleuchtung: Wolfgang Hinkeldey / Bernd Kühne (X)
Ton: Alexander Bramann
Requisite: Hans-Jürgen Heber / Kornelia Helisch (X)
Tapezierer: Gerhard Ringhand / Helge Ritter (X)
Dekorationswerkstätten Holzart, Berlin / Schlosserei Rauf, Berlin


Premiere am 9. März 2002, Berliner Ensemble
Aufführungsrechte und Copyright: Botho Strauß

Das Stück konnte aus terminlichen Gründen nicht in Mülheim gezeigt werden.
Aufführungen im Schauspielhaus Bochum: 31. Mai und 1. Juni, 19.30 Uhr und 2. Juni.

Foto: Ruth Walz

 

Strauß, Botho