Reinhard Baumgart

1929 - 2003

Geboren 1929 in Breslau.
Reinhard Baumgart studierte Geschichte und deutsche und englische Literatur. Später arbeitete er als Lektor, Literaturwissenschaftler und Kritiker, war Mitglied des PEN-Zentrums, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Akademie der Künste in Berlin. 1978 war er mit seinem Stück Jettchen Geberts Geschichte zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.
Baumgart starb am 01. Juli 2003, kurz nachdem er seine Autobiographie Glück gehabt abgeschlossen hatte.
 

Jettchen Geberts Geschichte

von Reinhard Baumgart

Stücke 1978

Freie Volksbühne Berlin
Intendant: Kurt Hübner


Salomon Gebert, Seidenhändler: Hans W. Hamacher
Riekchen, geb. Jacoby, seine Frau: Susanne Wisten
Jettchen, beider Nichte und Pflegetochter: Susanne Tremper
Ferdinand Gebert, Salomons Bruder und Compagnon: Friedrich Georg Beckhaus
Hannchen, geb. Jacoby, seine Frau: Enzi Fuchs
Jason Gebert, Salomons Bruder, Rentier: Michael Degen
Eli Gebert, Onkel der Gebertbrüder, Rentier: Martin Rosen
Julius Jacoby, Neffe der Geberts, Lederkaufmann: Günter Bothur
Dr. Friedrich Kössling, Literat: Ulrich Hass
John, Lohndiener: Gunter Fährmann
Kellner: Rudi Clasen, Donald Richter

Regie: Horst Zankl
Bühne: Hans Kleber
Kostüme: Joachim Herzog

Uraufführung am 04.03.1978
Auffürhrungsdauer: 3 Stunden 15 Minuten
Aufführungsrechte: Kiepenheuer und Witsch Theaterverlag, Köln

Baumgart, Reinhard