Preisträger 2011: Michael Müller
„Über die Grenze ist es nur ein Schritt“ - Junges Schauspielhaus Hamburg, Foto: Oliver Fantitsch
Preisträgerin 2014: Milena Baisch
„Die Prinzessin und der Pjär“ - GRIPS Theater Berlin, Foto: David Baltzer
Preisträger 2015: Carsten Brandau
„Dreier steht Kopf“ - Theaterhaus Ensemble, Frankfurt am Main, Foto: Katrin Schander
Preisträger 2012: Jens Raschke
„Schlafen Fische?“ - Theater im Werftpark Kiel, Foto: Olaf Struck
Preisträgerin 2017: Tina Müller
„Dickhäuter“ - Theater Fallalpha Zürich, Foto: Tanja Dorendorf
Preisträger 2016: Carsten Brandau
„Himmel und Hände“ - Theater Aalen, Foto: Peter Schlipf
Preisträger 2013: Thilo Reffert
„Nina und Paul“ - Landestheater Tübingen, Foto: Christian Ernst
Preisträger 2010: Ulrich Hub
„Nathans Kinder“ - Theater Junge Generation Dresden, Foto: Juliane Mostertz

Die Glücksforscher

von Marc Becker
Oldenburgisches Staatstheater

Dienstag, 16. Mai, 09:00 Uhr und 11:00 Uhr, Theater an der Ruhr

Marc Becker: Die Glücksforscher / Foto: Stephan Walzl

 

Vielleicht das Thema für Alt wie Jung und zu jeder Zeit: Wie suche ich das Glück, ohne dabei unglücklich zu werden. Und was soll das überhaupt sein, „Glück“? Die Glücklichen leben es einfach und zucken mit den Schultern. Die Noch-Nicht-Glücklichen rätseln, feilschen, testen, bis sie glauben, es gefunden zu haben – und sind dann unglücklich, weil sie es gefunden haben. Der eine ist jetzt reich, aber gelangweilt, die andere bekommt Applaus, hat aber Alpträume. Hans im Glück tauschte sich arm und „hüpfte dann leicht davon“. Muss man arm sein, um glücklich zu werden? Helfen Glückskekse? Reicht es schon, mal gelobt zu werden?
Die Wissenschaft muss her! Franzi und Didi gründen ein ganzes Forschungszentrum. Sie prüfen laut und gutgelaunt all die Fragen, die wir in stillen Momenten an uns selbst haben.

Oliver Bukowski

Uraufführung am 28. August 2016, Oldenburgisches Staatstheater

Mit: Lili Becker, Ramona Suresh, Yassin Trabelsi
Regie: Marc Becker
Bühne und Kostüme: Sandra Münchow
Licht und Inspizienz: Oliver Eck
Dramaturgie: Matthias Grön

Aufführungsdauer: 55 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt

Ab 7 Jahren

Marc Beckers Stück wurde von „Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater“ gefördert.

www.staatstheater.de