„Der dicke Sternschnuppe“ von Julia Penner
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„Aus die Maus“ von Georg Piller, Nadja Sieger
Grips Theater Berlin, Foto: David Baltzer
„Die Glücksforscher“ von Marc Becker
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„Dickhäuter“ von Tina Müller
Theater Fallalpha Zürich, Foto: Tanja Dorendorf
„Die Biene im Kopf“ von Roland Schimmelpfennig
Consol Theater Gelsenkirchen, Foto: Pedro Malinowski

Die Biene im Kopf

von Roland Schimmelpfennig
Consol Theater Gelsenkirchen

Dienstag, 16. Mai, 16:00 Uhr + Mittwoch, 17. Mai, 09:00 Uhr und 11:00 Uhr, Ringlokschuppen

Roland Schimmelpfennig: Die Biene im Kopf / Foto: Pedro Malinowski

 

 

Die Biene im Kopf ist die Geschichte eines kleinen Jungen, der in schwierigen Verhältnissen aufwächst und sich in einer harten, lieblosen Umgebung behaupten muss. Überall lauern Bedrohungen, zu Hause, draußen, auf dem Weg zur Schule und auch in seiner Klasse. Jeden Tag aufs Neue muss er sich diesen Herausforderungen stellen. Um in dieser Situation zu bestehen, fantasiert er sich seine Realität als Computerspiel. Dort verwandelt er sich in eine Biene. Die Hürden seines Alltags werden zu Leveln eines Abenteuerspiels, die er überwinden muss. Indem er die Widrigkeiten seines Lebens ins Phantastische überhöht, findet er für sich eine Lösung, die es ihm ermöglicht, sich in seiner Welt zu behaupten. 
Drei Schauspieler erzählen die Abenteuerreise des Jungen, seine Befreiung und Selbstbehauptung durchs Spielen in einer packenden, ausgelassenen und humorvollen Choreografie. 

Werner Mink

Uraufführung am 6. November 2016, Consol Theater Gelsenkirchen

Mit: Manuel Moser, Eric Rentmeister, Hinnerk Schichta
Regie: Andrea Kramer
Ausstattung: Matthias Winkler
Dramaturgie: Sylvie Ebelt

Aufführungsdauer: 50 Minuten, keine Pause
Aufführungsrechte: S. Fischer Verlag Theater & Medien, Frankfurt am Main
Auftragswerk der Kunststiftung NRW für das Consol Theater
Ab 8 Jahren

www.consoltheater.de