Diskurs

Eine besondere Freundschaft

Auch die KinderStücke verlangen den Zuschauern einiges ab. Drei der Bloggerinnen haben sich den Texten kreativ genähert und eigene Ideenbilder dort entworfen, wo Worte zu wenig sagen. Eva Mainusch hat sich Thilo Refferts "Mr. Handicap" über seine Vorbemerkung genähert.

Lust am Geheimnis

Die Autorin Christina Kettering ist mit ihrem Stück „Weiß ist keine Farbe“ bei den KinderStücken nominiert. Noch vor dem Gastspiel in Mülheim beantwortete sie Bloggerin Maike Grabow per Mail einige Fragen über die Arbeit als Autorin, ihr Stück und die Bedeutung des Kindertheaters.

Strudel der Zeit

Auch die KinderStücke verlangen den Zuschauer*innen einiges ab. Drei unserer Bloggerinnen haben sich den Texten kreativ genähert und eigene Ideenbilder dort entworfen, wo Worte zu wenig sagen. Simon Windischs "Wie man die Zeit vertreibt" läuft heute im Theater an der Ruhr. Madita Grundmann hat das Stück gelesen und dann das hier gezeichnet.

Anfall und Ente

Auch die KinderStücke verlangen den Zuschauer*innen einiges ab. Drei der Bloggerinnen haben sich den Texten kreativ genähert und eigene Ideenbilder dort entworfen, wo Worte zu wenig sagen. Eva Mainusch verleiht ihrer Vorstellung zu Sigrid Behrens' "Anfall und Ente" mit dem Bleistift Ausdruck.

Wenn Klassiker modern werden

Heute Abend eröffnet Ewald Palmetshofers „Vor Sonnenaufgang“ die 43. Mülheimer Theatertage. Der Autor hat einen Klassiker neu überschrieben und liegt damit voll im Trend. Bloggerin Lisa Oppermann macht sich Gedanken darüber, wie alte Themen und Figuren helfen können, unsere Gegenwart besser zu verstehen.  

Die da oben, wir hier unten

Die Publikumsgespräche bei den „Stücken“ sind seit Jahrzehnten legendär. Aber funktioniert die althergebrachte Form überhaupt noch? Blog-Autor Cornelius Stiegemann plädiert für mehr Nähe, weniger Raumhierarchie und direkteren Kontakt.

Empathie ist keine Lösung

Empathie – das ist ein Zauberwort, mit dem gerne mal die Existenz des Theaters gerechtfertigt wird. Denn das Mitfühlen könne man lernen im Theater und schon werde alles besser. Oder stimmt das etwa nicht? Blog-Autorin Henrike Reintjes misstraut diesem Begriff aus Zeiten des bürgerlichen Theaters.

Echtheit und nun?

Ein Stück kann erheitern, langweilen, zum Schmunzeln bringen, einen wütend werden lassen, nachdenklich stimmen oder schlichtweg berühren. Was wünschen Sie sich nach solch einer inneren Bewegung?

Die Text und der Stück

Auch dieses Jahr hat im Zuge des „Stücke“-Festivals wieder die Übersetzerwerkstatt stattgefunden. Unsere Blogautoren und Blogautorinnen waren an einem Nachmittag dabei und haben Einblicke in die Arbeit und das Leben der Theaterübersetzer*innen erhalten.

Genug der Wut?

„Wenn Sie ein Nazi sind, dann gehen Sie nicht in ein Jelinek-Stück.“ Sagt man gemeinhin. Aber was bedeutet es, dass viele der zeitgenössischen Theaterproduktionen in Deutschland dezidiert an ein linkes oder linksliberales Publikum gerichtet sind? Cornelius Stiegemann stellt mit Blick auf die Samtsessel-Revoluzzer einige unbequeme, aber notwendige Fragen.

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