Kritik

Alles gleich?

Das Gewinnerstück „Dickhäuter“ wurde für seinen Umgang mit der Problematik gelobt: Die Darstellung von Geschlechterrollen bildet dieses Jahr einen thematischen Schwerpunkt in Mülheim. Blog-Autorin Henrike Reintjes macht mit (Rück-)Blick auf die KinderStücke einen Faktencheck.

Die Puppe

Das Stück ist aus. Das Bühnenbild wird abgebaut. Und im Kopf? Was bleibt hängen an Tönen und Text, Gefühl und Empfindungen? Ein Nachklang zu Mädchen in Not.

Hey Puppe!

In Anne Leppers Stück „Mädchen in Not“ ersetzt Protagonistin Baby ihren Freund und ihren Lover durch lebensechte Puppen. Blog-Autor Cornelius Stiegemann fragt sich, was das mit Männern macht.

Eine klare Gewinnerin

Wer gewinnt den Mülheimer „KinderStücke“-Preis 2017? Blog-Autorin Henrike Reintjes hat die Jury-Diskussion live verfolgt. Gleich im Anschluss sprach sie zusammen mit Marie-Luise Eberhardt mit der diesjährigen Preisträgerin: Tina Müller.

 

Mutter unter Zwängen

Die Mutter in Clemens Setz’ „Vereinten Nationen“ entspricht dem vermeintlichen Ideal einer fürsorglichen Mutter ganz und gar nicht. Doch was ist das überhaupt, eine ideale Mutter? Die Blog-Autorinnen Marie Eberhardt und Victoria Weich haben vor und nach der Aufführung das Publikum befragt. 

Entschieden!

Bevor die Preisjury über den Gewinner des diesjährigen KinderStücke-Preises debattierte, gaben die sechs Mitglieder der Jugend-Jury ihren eigenen bekannt. In sehr genauen und schönen Beschreibungen begründeten sie ihre Entscheidung.

Werden Erwartungen erfüllt?

Neben der professionellen Jury gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Jugend-Jury der KinderStücke. Sie haben alle Stücke gesehen, gelesen und bewertet. Die Jugend-Jury vergibt ihren eigenen Preis. Im Videoporträt gewährt sie Einblicke in ihre Arbeit.

Szenentaucher - erster Akt

Bevor es „Vereinte Nationen“ auf der Bühne zu sehen gab, spielten die Szenentaucher, Schauspielstudierende der Folkwang Universität der Künste, ihre ersten Szenen im Foyer. Marie-Luise Eberhardt hat einige Momente mit der Fotokamera festgehalten.

Weibsstücke I

Die „Stücke“ 2017 haben eine ausgezeichnete Frauenquote. Umso freier und unbeschwerter kann man sich also dem Thema Frauen und Feminismus im Theater widmen. Die Bloggerinnen Laura Konert und Victoria Weich erarbeiten hierzu die multimediale Serie „Weibsstücke“.

Gesellschaft unter Beobachtung

Wenn sich morgen Abend der Vorhang hebt, präsentiert sich dem Publikum der erste abendfüllende Stücktext des Romanciers und Lyrikers Clemens J. Setz. Victoria Weich hat sich im Vorfeld zu „Vereinte Nationen“ mit der Internetrealität beschäftigt, der das Stück sehr nahe kommt.

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