Gesichter dieser Stadt

Ausschnittbild zur Facebook-Kampagne #Gesichter dieser Stadt

Facebook-Kampagne stellt "Gesichter dieser Stadt" vor

Wir alle mussten uns im Lauf der vergangenen Wochen und Monate stark umorganisieren: Privatleben, Arbeit, die Organisation und Bewältigung von Allem was alltäglich anfällt.

Jeder von uns steht in der Corona-Zeit vor neuen Herausforderungen:
viele müssen aushalten, viele geben, viele tragen - manchmal auch über ihre Maße. Aber sie machen es gern.

Mit der Kampagne "#GesichtdieserStadt" haben wir den Fokus auf einzelne Mülheimer Personen gesetzt. Vom Arzt über den Müllabfuhrwerker, von der Kassiererin bis zur Familienhebamme, von Pflege, über Verwaltung bis zum Lehrer.

Die Geschichten dahinter erzählt jeweils ein Gesicht unserer Stadt.

Jopie: Polizeidiensthund

Es wird tierisch und gefährlich. Zum Abschluss der Kampagne #GesichtdieserStadt dürfen wir heute ein ganz besonderes Gesicht vorstellen.

Manfred: Rentner

„Es kann nichts so schlecht sein, dass es nicht für anderes gut ist.“

Das sind die Worte unseres vorletzten Gesichts der Kampagne "Gesicht dieser Stadt". 
Wir stellen ein Gesicht Mülheims vor, das in der Jazz-Musik zuhause ist: Manfred, 79 Jahre, Rentner aus dem Kohlenpott, wie er selbst sagt, und Vorsitzender des "Mülheimer Jazz-Club". 

Waseem: Pflegefachkraft

„Ich bin mit Herz und Seele dabei. Geht es meinen Bewohnern gut, dann geht es auch mir gut!“

Das heutige #GesichtdieserStadt führt uns in eine Mülheimer Pflegeeinrichtung. Ein denkmalgeschütztes Gebäude einer alten Lederfabrik, das aufwendig saniert wurde, ohne dadurch den alten Charme zu verlieren. Hier treffen wir auf Waseem, 31 Jahre, examinierte Pflegefachkraft.

Andreas: Straßenunterhalter

Diesmal führt uns das Gesicht dieser Stadt zur Stadtverwaltung, genauer zum Amt für Verkehrswesen und Tiefbau. Dort treffen wir Andreas, 53 Jahre, Straßenunterhalter.

Theo: Rettungssanitäter

Unser heutiges Gesicht dieser Stadt führt uns erneut in die Hauptfeuer- und Rettungswache der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr auf dem ehemaligen Bahngelände nördlich der Duisburger Straße. Hier treffen wir Theo, 30 Jahre, Rettungssanitäter.

Dr. Frank Pisani ist "ein Gesicht Europas"

Aus einem der vielen Gesichter der Corona-Krise in Mülheim wird nun ein Gesicht Europas: Dr. Frank Pisani - Abteilungsleiter Infektionsschutz im Mülheimer Gesundheitsamt und eine der „tragenden Säulen“ des Krisenstabes der Stadt - konnte für die Aktion „Faces of Europe“ gewonnen werden.
 

Aleksandar: Busfahrer

Das heutige Gesicht dieser Stadt führt uns am frühen Morgen zur Duisburger Straße, zum Betriebshof der Ruhrbahn GmbH. Hier treffen wir auf Aleksandar, 40 Jahre, Busfahrer.

Kerstin: Familienhebamme

Das #GesichtdieserStadt führt uns diesmal an einen ganz besonderen Ort. In das Ladenlokal an der Wallstraße 5. Hier befindet sich seit 2011 das Familienhebammenbüro der Stadt.

Norbert: Schlosser

Das nächste Gesicht dieser Stadt führt uns in das Wasserkraftwerk Raffelberg. Hier treffen wir Norbert, 54, Schlosser.

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