Ukraine-Hilfe

Ukrainer*innen suchen Schutz in Mülheim.

„Mit Fassungslosigkeit und großer Sorge blicken wir auf die Entwicklungen in der Ukraine. Unser Mitgefühl gilt den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes und den vielen Familien, die bereits Angehörige durch dieses sinnlose Blutvergießen verloren haben, ganz gleich, wo sie sich befinden“, so beschreibt Oberbürgermeister Marc Buchholz das, was ihn persönlich und mit ihm viele Bürger*innen Mülheims derzeit empfinden. Mittlerweile erreicht eine wachsende Zahl Geflüchteter aus der Ukraine die Stadt und trifft hier auf ein breites Unterstützungsangebot der Stadt, aber auch durch viele Ehrenamtliche und zivilgesellschaftliche Organisationen. Diese Seite soll die wichtigsten Fragen zum Ankommen in Mülheim, zur Versorgung mit Unterkunft, Geld und medizinischer Betreuung, aber auch zu den Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements beantworten.

+++ Nachrichten-Ticker +++

Angebote der Wohlfahrtsverbände für Geflüchtete

Die Wohlfartsverbände mit ihre Beratungsstellen beraten nach der Ankunft in Mülheim, helfen bei den ersten Schritten in der Kommune (Anmeldung, Sozialleistungen, Gesundheitsthemen, Wohnraum, Schulbesuch, Kinder) und erläutern die aufenthaltsrechtlichen Möglichkeiten, die Ukrainer*innen derzeit in Deutschland haben (vor allem in Bezug auf Vor- und Nachteile der Optionen, Asylantrag ja/nein, Zugang zum Arbeitsmarkt) - Dolmetscher*innen stehen zur Verfügung.

Sicher unterwegs

Unterwegs sein in besonderen Zeiten heißt: besonders vorsichtig sein. Dieser Flyer gibt Tipps für unterwegs.

Private Unterbringung geflüchteter Ukrainer*innen: Möglichkeiten der Unterstützung durch Sozialleistungen

Wenn Sie Flüchtlinge privat untergebracht haben und diese auf Sozialleistungen nach dem AsylbLG angewiesen sind, bestehen folgende Möglichkeiten der Kostenbeteiligung:

 

Unterbringung in einem bestehenden Privathaushalt

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