Autor*innen

Die Blogger haben gewählt

Wenige Stunden bevor die offizielle Preisjury der „Stücke“ tagt, haben die Blogger ihre Stimme abgegeben. Fünf der sieben eingeladenen Stücke wurden genannt, ein Autor gleich viermal. And the winner is... Hier sind die Favoriten der Blogger.

Theater als Goldkette tragen

In Akın Emanuel Şipals Stück "Mutter Vater Land" werden Momentaufnahmen einer Familiengeschichte von vier Generationen aufgerollt. Im Gespräch erzählt er von Triggerwörtern und den Unschärfen der Zugehörigkeit.

Verknallt ins Theater

Sergej Gößner ist mit „Der fabelhafte Die" für den KinderStückePreis nominiert. Im Gespräch erzählt er von seinen Anfängen als Autor, seiner Reise zu dem, der er heute ist, und worin seine Leidenschaft beim Schreiben liegt.

Ein Quäntchen Zauber

Seine Oma wäre stolz auf ihn: Milan Gather ist zum ersten Mal in Mülheim nominiert. Im Interview spricht er über die Rolle von Kindertheater, die Arbeit an seinem Stück und die Beziehung zwischen Jung und Alt.

Recognizing the beginning

It's her second time in Mülheim: Sivan Ben Yishai about her writing process, dominant cultures and the importance of multicultural perspectives.

Den Anfang erkennen

Zum zweiten Mal in Mülheim nominiert: Mit uns spricht Sivan Ben Yishai über ihren Schreibprozess, dominante Kulturen und multikulturelle Perspektiven.

Mülheims Aufstiegsheldin

Bevor die 47. Mülheimer Theatertage starten, hat unser Autor Marvin Wittiber mit der amtierenden Stücke-Preisträgerin Ewe Benbenek über ihr aktuelles Schaffen und die diesjährige Auswahl gesprochen.

Entschieden für das Schreiben

Ewe Benbenek fängt unsere Welt mehrstimmig auf. Mit der Autorin von „Tragödienbastard" schaut Anne Winterhager auf einen Kulturbetrieb, dem mehr Biografien mit Umwegen gut tun würden.

Social Medias großer Bruder

„20 Jahre Großer Bruder“, 20 Jahre Reality TV: Bloggerin Sabrina Fehring hat digital mit Regisseur und Autor Boris Nikitin gesprochen. Ein Interview über Wettbewerb, Selbstdarstellung und Überwachung.

Wie ein böses Märchen

Christine Umpfenbach arbeitet nicht nur am Theater, sondern auch in einer Beratungsstelle. Dort traf sie die Überlebenden des Oktoberfestattentats in München. Im Interview erzählt die Autorin über den Austausch mit ihnen, über den Schreibprozess und das Erinnern.

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