Bauprozess

Beteiligungsworkshops

Beteiligungsworkshops Parkour

Mit den Mülheimer Traceuren wurden bereits zwei Beteiligungsworkshops durchgeführt. Die Sportart Parkour wartet schon lange auf eine geeignete Sportfläche in Mülheim. Das Programm TrendSport begleitet die Sportler und Sportlerinnen seit langer Zeit und ist nun glücklich, dass an zentraler Stelle im Park ein große Anlage enstehen kann.

 

Beteiligungsworkshops mit der Kita Karlchen, Gemeinschaftsgrundschule Styrum und der WBS

Für die Planung der Spielbereiche nahe der Kita wurde ein umfassender Workshop mit den Kindern vor Ort durchgeführt. Wir haben uns die Fläche noch mal genau angeschaut und die Kinder haben erzählt, was sie gerne machen und welche Elemente sie auf Spielplätzen toll finden. Bei den Workshops mit den Schulen wurde noch mehr auf die Bewegungselemente geschaut. Wichtige Hinweise werden nun in die Planungen einbezogen.

Geschichte des Umbaus

Im Rahmen des Perspektivkonzeptes Fußball sollte 2011 noch der Tennenplatz Von-der-Tann-Straße aufgegeben und das Grundstück veräußert werden. Aufgrund des großen Widerstandes im Stadtteil, der die sportliche Nutzung des Platzes für die Styrumer und Styrumerinnen nicht verlieren wollte, wurde der Bestand gesichert. In einem vom Mülheimer SportService initiierten Beteiligungsprozess wurde mit den Partnerinnen und Partnern aus der Feldmann-Stiftung, vom Bildungsnetzwerk Styrum, der Willy-Brandt-Schule, der Kita Karlchen, dem Styrumer Turnverein, der Gemeinschaftsgrundschule Styrum, dem Planungsbüro DTP und dem Mülheimer Sportbund die Idee einer multifunktionalen Sport-, Spiel- und Bewegungsfläche entwickelt. Es war ein langer Weg, doch die viele Arbeit hat sich gelohnt.

Der erste Baustabschnitt wurde mit der Spende der Unternehmensgruppe Tengelmann und aus Mitteln der Leonhard-Stinnes-Stiftung sowie der Stadt Mülheim an der Ruhr finanziert. Der zweite große Bauabschnitt wird vor allem vom Land Nordrhein-Westfalen, aus dem Investitionspakt Soziale Integration im Quartier, mit rund 2,6 Millionen Euro gefördert plus dem Eigenanteil der Stadt Mülheim an der Ruhr.

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