Allgemein

Termin-Buchung im Diagnosezentrum

Auf Grund der hohen Inzidenz und des damit verbundenen Testbedarfs, werden die Öffnungszeiten im Corona-Diagnosezentrum an der Mintarder Straße in Abstimmung mit der kassenärztlichen Vereinigung ausgeweitet. 

Patientinnen und Patienten mit Symptomen, die vom Hausarzt oder der Hausärztin eine entsprechende Überweisung bekommen haben, müssen über das Internet einen Termin in der Zeit von 9 bis 13 Uhr (montags bis freitags) bzw. von 9 bis 12 Uhr (samstags) im Diagnosezentrum an der Mintarder Straße buchen. 

Wer als Kontaktperson gilt und daher vom Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) getestet wird, muss einen Termin im Zeitfenster zwischen 14 und 16 Uhr  aussuchen.

Asymptomatische Personen (Reiserückkehrende aus Risikogebieten) können sich ebenfalls im Diagnosezentrum von 14 bis 16 Uhr kostenlos testen lassen.

Hier geht es direkt zum Link zur Termin-Buchung.
Dort ist auch eine Anfahrtskizze zum Diagnosezentrum hinterlegt.

Personen ohne Internetzugang können sich an das KommunikationsCenter der Stadt unter der Rufnummer 4 55 - 22 wenden.

TeamKrisenstab: Wir stellen vor!

Die Menschen hinter dem Krisenstab

Seit März 2020 ist der Krisenstab für Sie da! Er steht dabei vor großen Herausforderungen und muss die ein oder andere schwierige Entscheidung treffen. Nicht alle stoßen auf Zuspruch - und viele Entscheidungen schneiden in die Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger ein. Auch die Menschen im Krisenstab selbst sind davon betroffen. Eins ist aber sicher: Der Krisenstab entscheidet stets im Sinne aller Mülheimerinnen und Mülheimer. Doch was genau wird da eigentlich gemacht? Wie sieht die Arbeit des Krisenstabs aus? Und wer ist das überhaupt?!

TeamKrisenstab zeigt Ihnen in unregelmäßigen Abständen die Menschen hinter dem „Krisenstab“. Wir haben einzelne Gesichter "vor die Linse geholt" und Interessantes erfahren. Seien Sie gespannt!

Neue Quarantäneverordnung

Ab 1. Dezember gelten in NRW automatische und einheitliche Regeln für die Quarantäne zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Neue Coronaschutzverordnung ab 1. Dezember 2020

Das Land NRW hat am 30. November eine neue, ab 1. Dezember 2020 geltende, Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) erlassen.
Es handelt sich weiterhin ausschließlich um kleinere Modifikationen der bestehenden Regelungen.

Das Ordnungsamt hat die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengefasst.

Mülheimer Krisenmanagement beispielhaft

In einem Spiegel-Wissen-Bericht wird das Mülheimer Krisenmanagement als beispielhaft herausgestellt: Spiegel Wissen beleuchtet das psychosoziale Krisenmanagement in Mülheim rund um den Wissenschaftler und Notfallseelsorger Professor Dr. Harald Karutz.

Keine verkaufsoffenen Adventssonntage

Das Oberverwaltungsgericht hat am 24. November entschieden, dass es in diesem Jahr keine landesweite Ladenöffnung an den Adventssonntagen geben wird.

Die Landesregierung wollte verkaufsoffene Adventssonntage, um Infektionsgefahren durch einen unregulierbaren Kundenandrang an Samstagen zu vermeiden. 

Das Gericht hatte jedoch erhebliche Zweifel daran, dass Sonntagsöffnungen geeignet seien, das Infektionsrisiko einzudämmen. Daher bleiben an diesen Tagen auch die Mülheimer Geschäfte geschlossen. 

Videobotschaft von Oberbürgermeister Marc Buchholz

"Ich wende mich in dieser besonderen Coronazeit erneut an Sie, mit der Bitte, dass sich alle - wirklich alle - nochmal bewusst werden, in welcher besonderen Situation wir in dieser Zeit auch hier in Mülheim sind", so der Oberbürgermeister in seiner neuen Videobotschaft. "Ich möchte besonders Sie als Elternteile daran erinnern: Bitte, sprechen Sie mit Ihren Kindern über die geltenden Regeln und weisen Sie sie darauf hin, Abstand zu halten, wo immer es geht."

Die erste Videobotschaft des Oberbürgermeisters finden Sie ebenfalls auf unserem Youtube-Kanal.

Videobotschaft Dr. Stephan von Lackum

Mülheimer Hausarzt und Mitglied des Krisenstabs Dr. Stephan von Lackum bittet die Bürgerinnen und Bürger Mülheims, sich an die AHA + AL-Regeln zu halten und gibt Einblick in die aktuelle Corona-Situation unserer Stadt

Hohe Quarantänezahlen an Schulen: Ordnungsamt kontrolliert verstärkt das "Schulumfeld"

27 Mal Verwarngelder über 250 Euro verhängt

Das Ordnungsamt wird in den kommenden Wochen verstärkt an weiterführenden Schulen die Einhaltung der Coronaregeln überprüfen.

Einhaltung der Coronaschutzverordnung

Vertretungen der Städte Essen und Mülheim an der Ruhr stimmen sich mit der Polizei ab - Kommunen setzen auf Doppelstreifen mit Ordnungsamt und Polizei

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