Erneuerung der Leineweberstraße

Kurzbezeichnung: 
MH-REFERAT_VI-2019-669
Typ: 
Bauleistung
CPV: 

45233120-6

Straßenbauarbeiten
Kurzbeschreibung des Auftrags: 

Der nördliche Geh- und Radweg der Leineweberstraße soll zwischen der Friedrich- Ebert-Straße und der Eppinghofer Straße in Pflasterbauweise erneuert werden. Der Umfang beträgt ca. 3600 m² Pflaster und 400 m² Baumscheiben bei einer Bordlänge von 350 m.

Zusätzliche Auskünfte oder Unterlagen können eingesehen oder angefordert werden bei: 

Siehe Kontakt-Daten unter Weitere Informationen!

Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist: 
20.04.2019
Beginn der Leistungen: 
01.04.2019
Fertigstellung: 
15.11.2019
Zuschlagskriterien: 

Das Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis. Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Hinweise: 

Durchführungszeitraum

Bei den obigen Angaben zu Beginn und Fertigstellung der Leistung handelt es sich um vorläufige Daten. Der genaue Beginn und die Fertigstellung sind in Absprache mit der städtischen Bauleitung festzulegen. Die Gesamtbauzeit beträgt 140 Arbeitstage. Der Baubeginn soll unmittelbar nach der Auftragsvergabe Anfang April 2019 erfolgen und vor dem Start des Weihnachtsgeschäftes (Mitte November) abgeschlossen sein.

Bitte laden Sie bei Angebotsabgabe folgende Unterlagen hoch:
• „Deckblatt VOB/A“ der Stadt Mülheim an der Ruhr
• Leistungsverzeichnis als pdf-Datei, wenn möglich auch als GAEB-Datei (d84 oder p84)

Eignungsnachweise:
Folgende Eignungsnachweise/Unterlagen sind vor Auftragserteilung innerhalb von 6 Tagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle einzureichen:
• Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Unternehmenssitzes oder Wohnsitzes
• Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, dass der Auftragnehmer den Pflichten zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten- und Arbeitslosen-versicherung) nachgekommen ist
• Unbedenklichkeitsbescheinigung über die Teilnahme am Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft
• Freistellungsbescheinigung gemäß § 48b EStG
• Versicherungsbestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung
• Ab einem Auftragswert von 30.000 € netto die Urkalkulation im verschlossenen Umschlag. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Umschlag zu öffnen und die Kalkulation bei Bedarf einzusehen. Diskretion wird seitens des Auftraggebers gewährleistet

Sofern geforderte Unterlagen nicht innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorgelegt werden, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.

Ab einem Auftragswert von 30.000 € wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. 150a GewO angefordert.

Weitere Informationen: 

Ausschreibende Stelle und Angebotsadresse: Stadt Mülheim an der Ruhr, Der Oberbürgermeister, Referat VI, Hans-Böckler-Platz 5, 45468 Mülheim an der Ruhr, Tel.: 0208/455-6042, Fax: 0208/455-58-6042, E-Mail: vergabe@muelheim-ruhr.de.

Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen und bis zum Öffnungstermin ausschließlich elektronisch in Textform über die Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr hochzuladen.

Für die Abgabe von Angeboten ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Zur Angebotsöffnung sind keine Bieter zugelassen.

Sicherheitsleistungen werden in Form von Bürgschaften nach den Grundsätzen der §§ 9c VOB/A bzw. 9c EU VOB/A und 17 VOB/B bzw. 21 Abs. 5 UVgO und 18 VOL/B verlangt. Als Zahlungsbedingung ist § 16 VOB/B bzw. 17 VOL/B maßgebend.

Rechtsaufsicht: Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 63, Fischerstraße 2, 40477 Düsseldorf; Postfach 30 08 65, 40408 Düsseldorf.

Kommentare

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Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Ausschreibung wurden folgende Bieterfragen gestellt, die wie jeweils nachfolgend beantwortet werden:

1) "Fragen zu den Vorbemerkungen":
a) "In den Vorbemerkungen ist vermerkt, dass keine Flächen zur Baustelleneinrichtung zur Verfügung gestellt werden. Im Umfeld gibt es keine Privatflächen.
Kann oder soll die Fläche im Baufeld eingerichtet werden?"

Antwort:
Neben dem eigentlichen Baufeld darf außerhalb der Rettungsfläche Material/die Baustelleneinrichtung gelagert werden.
Dies ist der Radweg und die Bereiche jeweils zwischen den Bäumen
s. im LV auf Seite 2: „Die Absperrlängen dürfen größer sein, die nicht befahrbaren Bereiche in der Bauumsetzung sind aber auf 20 m begrenzt. Baustoffe und Aushub dürfen ebenfalls nur innerhalb dieser 20 m oder außerhalb des Rettungsweges, zwischen den Bäumen und auf dem Radweg gelagert werden.“

b) "Werden für die An- und Abfahrt (Fußgängerbereich) Sondergenehmigungen benötigt."

Antwort:
Es besteht auch momentan kein Verbot von der Fahrbahn Leineweberstraße aus, die Gleise überfahrend, anzuliefern. Etwaige Zeitbeschränkungen der Fußgängerzone selbst werden in der verkehrsrechtlichen Anordnung des Ordnungsamtes berücksichtigt, bzw. für den Baustellenverkehr aufgehoben.

c) "Es ist ein Vollausbau, Stärke 68 cm, vorgesehen. Es ist im LV keine Position, die beschreibt
wie die dann in dieser Höhe eventuell verlegten Versorgungsleitungen gegen überfahren
zu sichern sind. Erfahrungsgemäß ist in fast allen Teilbereichen damit zu rechnen."

Antwort:
Die jeweilige Baufeldlänge von nur 20m wird nicht durch Rettungskräfte/Lieferverkehr etc. überfahren. In dem jeweiligen Feld ist so von beiden Rändern zu arbeiten, dass die eigenen Baugeräte selbst nicht über freiliegende Leitungen fahren.

d) "Der Reststreifen von den Gebäuden soll in einer Breite von 2,50 m ausgeführt werden. Das bereits verlegte Pflaster kann nicht gesichert werden ohne einen Schnitt herzustellen.
Dazu finden wir keine passende Position."
"Der Streifen von 2,50 m ist für diese Arbeiten mit herkömmlichen LKW´s nicht zu befahren.
Ist die Breite exakt festgelegt oder soll von der bereits verlegten Fläche gearbeitet
werden?"

Antwort:
Die 2,50 m Reststreifenbreite sollen einen nutzbaren Gehweg von 2,0 m sicherstellen. An der engsten Stelle (Entwässerungsrinnenaußenkante-Gebäudekante) bestehen knapp über 3 m. Das Ende der Pflasteraufnahme kann daher lose ausgeführt werden, bzw. liegt das provisorische Asphaltband der letzten Versorgermaßnahme praktisch durchgehend so, dass dieser Asphalt nicht geschnitten werden muss, sondern die Längsteilung darstellt.
Die Streifenbreite ist nicht exakt vorgegeben, sie ist insoweit variabel, das zum einen der Restgehweg verbleibt, zum anderen die Entwässerung in einem gebaut werden sollte. Die maximale Grenze liegt an der taktilen Rippenplatte, da sich dort der Ausbau (Ecoprec/Betonplatte) ändert.
Dieser Reststreifen wird nachher jeweils von der fertigen Fläche aus gebaut, die Fußgänger haben dann den Radwegbereich zu nutzen. In Abschnitten in denen die Entwässerung weit genug entfernt liegt, steht eine größere Breite zur Verfügung, so dass nicht von der fertigen Fläche aus gearbeitet werden muss. Die tatsächliche Ausbaubreitenteilung innerhalb der 20m Baufelder kann unter Einhaltung der Randbedingungen (Restgehweg/Entwässerungsbau/Betonplatte) frei vom AN gewählt werden.

2) Zu den Positionen :
a) "Pos.1.9 Es sind nur 4 Füßgängerbrücken im LV. Allerdings in der Örtlichkeit erheblich mehr Zugänge."

Antwort:
Die Position ist als Pauschale für 4 St. Fußgängerbrücken beschrieben, welche während der gesamten Bauzeit vorzuhalten und kurzfristig einzusetzen sind.
Es sind nicht mehr als 4 Brücken gleichzeitig einzusetzen, diese werden aber an jedem vorhandenen Zugang benötigt werden.

b) "Pos.2.2 Wie breit ist die Arbeitsraumbreite für den angefragten Naßschnitt zum Gleis hin geplant?
Um einen Naßschnitt in dieser Tiefe durchzuführen, würde ein mind. 1,50 m breites Schneidegerät benötigt. Außer man lässt einen Seiltrennschnitt ausführen. Dieses ist sehr
aufwendig und über diese Position nicht zu kalkulieren."

Antwort:
Neben der Schnittkante sind zum Baumscheibenbeginn ca. 2,0 m Lichtraum vorhanden, welcher auch erneuert wird. Dort kann auch ein zerstörender Arbeitsraum vorgesehen werden. Zum Gleis hin ist das Lichtraumprofil nicht eingeschränkt. Zum Gleis hin soll aber nur der Schnitt als Eingriff durchgeführt werden, ein Arbeitsraum bis zur Gleiskante von ca. 1.0 m ist maximal für die Asphaltdecke vorgesehen. Die gesamten Streifenarbeiten sind unter einem SiPo vorgesehen. Sollte der Betonschnitt eines Baufeldes dennoch in die Straßenbahn hineinragen und eine längere Zeit benötigen, besteht die Möglichkeit, im Vorfeld, einen Straßenbahnkurs ausfallen zu lassen.

c) "Pos.2.9 Wo sollen die Böden > Z2 wie beschrieben separiert werden?
Es steht laut Vorbemerkungen keine Lagerfläche zur Verfügung."

Antwort:
Der Bereich des RKS 10 liegt vor Haus Nummer 67. Durch den sich anschließenden RKS 11 ist davon auszugeben, das es sich um ca. 4m Breite handelt.
Der belastete Boden steht ab einer Tiefe von 40 cm an. Daher ist bei der Ausschachtung dieses Baufel-des bis knapp oberhalb der 40 cm auszuschachten und die Entsorgung für die Resttiefe dann komplett zu wechseln, so dass keine gesonderte Lagerung anfällt. Sollte dies in der realen Situation nicht möglich sein, könnte ein Containerstellplatz im Bereich der Platzfläche neben/auf der Busabbiegespur (Tunnel-> Leineweberstraße) eingerichtet werden da diese nur ein Nachtbus nutzt.

d) "Pos.2.14 Bitte genaue Angabe wie angepasst werden soll."

Antwort:
Nach Aufnahme der grenznahen Oberflächenbefestigung und Ausschachtung der Tragschicht sind bei grenzbebauten Häusern häufig Beton/Estrich/Fugenmaterialreste mit den Haus und den Kellerwänden verbunden. Es geht bei dieser Position nicht um den Schnitt von tragenden Fundamenten oder eine wesentliche Fundamentanpassung, sondern um die händische Entfernung von Bruchflächen, Restfugen, Arbeitsraumfüllungen oder Anarbeitsflächen des alten Straßenbaus und dem Überstand durch z.B. eine damalige Ausbildungsart als verlorene Schalungen bei einer Treppenstufe. Exemplarisch wären hier ein gemauerter Kellerlichtschacht am Gebäude, welcher mit Estrichverfugungen zum Pflaster umschlossen ist.
Da dies nicht mit dem Bagger während der Ausschachtung ausführbar ist als gesonderte Position.
Da durchgehend Kellerwände anstehen werden, erstreckt sich diese Position über die gesamte anstehende Gebäudelänge, da nach der Ausschachtung auf der gesamten Länge per Hand nachgearbeitet werden muss.

e) "Pos. 3.19 Welche Bohrstutzen für den Inlinerbereich werden vom Kanalbetreiber vorgegeben?"

Antwort:
Das FABEKUN Kanalrohrsystem

f) "Pos.6.27 Wieviele Stolpersteine genau?"

Antwort:
Die exakte Steingröße und Anordnung ist noch nicht festgelegt. Die Ausführung erfolgt an nur einer Stelle innerhalb der Fläche eines Betonsteines von 20x40 cm. Für diese ganze Fläche ist die Steinentfernung und Setzung zu kalkulieren. Der anfallende Schnitt der Restfläche innerhalb der 20x40 cm wird über die Schnittposition bezahlt.

3) "Fragen zu den Positionen 1.2 bis 1.4."
a) "Die Abschaltung der Signalanlage am Kaiserplatz zum Umbau von Masten und Signalgebern halten wir aus Sicherheitsgründen für problematisch."

Antwort:
Vom AN werden die neuen Anlagen, unter Betrieb der alten, erstellt.
Es sind neue Masten vorgesehen. Der kurzzeitige Signalgeberumbau erfolgt AGseits ohne Tiefbauarbeiten des AN.

b) "Die Tagesbaustelle zum ummarkieren der Radfahrerfurt, den Verkehr nur mit Sipo über den Gleisbereich zu leiten (Gegenverkehr Straßenbahn), ist aus unserer Sicht aus Sicherheitstechnischen Gründen in dieser Art nicht durchführbar."

Antwort:
Diese Durchführung ist mit den Ordnungsbehörden und der Ruhrbahn abgestimmt, allerdings ist kein IV Verkehr gegen die Straßenbahn geplant, da lediglich auf das Gleis der gleichen Fahrtrichtung ausgewichen wird, wenn im IV Fahrstreifen markiert wird.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.
Kerger
--
Stadt Mülheim an der Ruhr, Referat VI Umwelt, Planen und Bauen
Hans-Böckler-Platz 5, 45468 Mülheim an der Ruhr
Telefon: (0208) 455 - 6042 Fax: (0208) 455 - 58 - 6042
E-Mail: vergabe@muelheim-ruhr.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Ausschreibung wurden folgende Bieterfragen gestellt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider haben sich aus Ihren Antworten noch kurze Rückfragen ergeben.

Zu Frage 1a) Also muss die Baustelleneinrichtung (Toiletten, Unterkünfte usw.) mit jedem Wechsel
der 20,00 m Abschnitte umgesetzt werden?

Zu Frage 1c) Ist davon auszugehen, dass die Aufstellfläche in dem „20 m“ Streifen einzurichten ist und in den „20m“ einzurechnen ist?
Wäre ja dann bei einer Fahrzeuglänge von 8,00 m nur 4,00 m Baufeld?

Zu Frage 2.9 Also können die Container nur tagsüber abgestellt werden?

Zu Frage 6.27) Wieviele Steine? Bitte die Anzahl.

Zu Pos.1.2- 1.4 Die Verkehrssicherung wird dann bauseits gestellt?

Wir bitten um kurzfristige Rückmeldung.
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Fragen werden wie folgt beantwortet:
1a)
Die Einrichtung muss nicht mit jedem Wechsel umgesetzt werden, der Bereich außerhalb der Rettungsgasse (Radweg und Baumzwischenraum) kann auch außerhalb der 20m Baufelder genutzt werden. Der Radweg wird erst nach der Gesamtfertigstellung wieder durchgehend angeboten.

1c)
Lieferverkehr und arbeitendes Gerät kann über die 20 m hinaus, abgeschrankt, eingesetzt werden. Es darf nur keine feste Installation oder unbewegliche Schüttgüter/Paletten dort abgestellt werden. Die Oberfläche muss nutzbar sein. Es kann also 20 m weit ausgeschachtet werden, mit einem Bagger der über die 20 m hinaus steht. Wichtig ist, das die nicht befahrbare Fläche für Rettungsfahrzeuge keine 20m übersteigt, damit angeleitert werden kann. Es kann also über die 20 m hinaus ein Gerät während der Arbeit aufgestellt werden, dieses darf aber nicht in der arbeitsfreien Zeit dort abgestellt sein und muss bei einem Rettungseinsatz sofort versetzbar sein.

2.9
Dies ist auch durch die Containergröße bestimmt. Sollte die Busspur mit genutzt werden müssen und die Container auch über Nacht stehen müssen, kann die zu diesem Zeitpunkt noch nicht zurück gebaute Verkehrsinsel, welche das Abbiegen des Busses verhindert, mit einem Asphaltkeil angerampt werden.

6.27
Zwei Stolpersteine

1.2-1.4
Bei der Abschaltung der Anlagen für die Signalgebermontage findet keine Tiefbautätigkeit des AN statt. Die Signalmonteure sichern den Bereich der LSA Masten an denen sie tätig sind selbst, bzw. stehen diese innerhalb der vorhandenen Sperrung/Gehwege. Der Verkehr läuft in den angebotenen Fahrspuren nach der vorhandenen, festen Vorfahrtsbeschilderung, wie es bei einem Ausfall der LSA auch eintreten würde.

Nötig ist eine Verkehrssicherung für die Markierungsarbeiten in Phase 1 und 5. Dies wie im LV beschrieben. Im Bereich der Eppinghofer Straße (5) durch die insgesamt 3 Fahrstreifen wechselseitig, im Bereich der F.-E.-Str. (1) durch Markierung der IV Fahrspur bei Führung des IV Verkehrs auf der Straßenbahntrasse in gleicher Fahrtrichtung. Die Straßenbahnflächen rein unter SiPo.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.
Kerger
--
Stadt Mülheim an der Ruhr, Referat VI Umwelt, Planen und Bauen
Hans-Böckler-Platz 5, 45468 Mülheim an der Ruhr
Telefon: (0208) 455 - 6042 Fax: (0208) 455 - 58 - 6042
E-Mail: vergabe@muelheim-ruhr.de

Angebotsöffnung

Die Angebotsöffnung erfolgt am 25. März 2019 - 11:30 Uhr. Dieser Inhalt ist nicht mehr öffentlich zugänglich ab 25. März 2019 - 11:30 Uhr.

Informationen zur Ausschreibung

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