Wie Küsse, wie Schnee. Die Zukunft vorbereiten. (UA) am 29.03.2026

29. März 2026
18:00
Theater
findet statt
Wie Küsse, wie Schnee. Die Zukunft vorbereiten. (UA)


Während die Verwüstung des Planeten, die Zerstörung ganzer Völker und die Auslöschung von Arten voranschreiten, ist der erste Schritt zur Vorbereitung auf die Zukunft, innezuhalten und das Zuhören zuzulassen.

Ausgehend von den Lobgesängen der Hildegard von Bingen, unternimmt Anagoors neue Produktion in diesem Sinne den Versuch, unsere Wahrnehmung mit Ehrlichkeit, Sorgfalt und Verantwortung zu schärfen. Getragen und durchdrungen von Gesang können wir lernen, uns als Teil der Familie aller Dinge zu fühlen, indem wir dem Ganzen, einschließlich des Schmerzes, äußerste Aufmerksamkeit schenken.

Diesem utopischen Gedanken folgt die Inszenierung und erschafft dabei einen immersiven Hörraum. Was darin erklingt? Eine Botschaft, die in Vorbereitung auf das Kommende übermittelt wurde und uns heute über die Zeit hinweg erreicht. Eine Sprache, deren Worte freudig verkünden, dass ein tieferes Lebensprinzip durch alle Dinge fließt, dass Geist und Körper eins sind, dass das Fühlen bereits Denken ist, dass eine pflanzliche Kraft unaufhaltsam und unzerstörbar wächst und dass es also kein Ende geben wird. Das Universum ist zu einer ewigen Schöpfung bestimmt, in der, vom dunkelsten Abgrund bis über die Sterne hinaus, die Gnade wohnt.

Wir laden Sie herzlich zur Premiere am 07.03. um 19:30 Uhr ein.

Im Anschluss an die Vorstellung am 29.03. laden wir Sie herzlich zum Nachgespräch ein.


Veranstaltungsort
Akazienallee 61
45478
Mülheim an der Ruhr
Datum und Zeit: 
Sonntag, 29. März 2026 - 18:00
Während die Verwüstung des Planeten, die Zerstörung ganzer Völker und die Auslöschung von Arten voranschreiten, ist der erste Schritt zur Vorbereitung auf die Zukunft, innezuhalten und das Zuhören zuzulassen. Ausgehend von den Lobgesängen der Hildegard von Bingen, unternimmt Anagoors neue Produktion in diesem Sinne den Versuch, unsere Wahrnehmung mit Ehrlichkeit, Sorgfalt und Verantwortung zu schärfen. Getragen und durchdrungen von Gesang können wir lernen, uns als Teil der Familie aller Dinge zu fühlen, indem wir dem Ganzen, einschließlich des Schmerzes, äußerste Aufmerksamkeit schenken. Diesem utopischen Gedanken folgt die Inszenierung und erschafft dabei einen immersiven Hörraum. Was darin erklingt? Eine Botschaft, die in Vorbereitung auf das Kommende übermittelt wurde und uns heute über die Zeit hinweg erreicht. Eine Sprache, deren Worte freudig verkünden, dass ein tieferes Lebensprinzip durch alle Dinge fließt, dass Geist und Körper eins sind, dass das Fühlen bereits Denken ist, dass eine pflanzliche Kraft unaufhaltsam und unzerstörbar wächst und dass es also kein Ende geben wird. Das Universum ist zu einer ewigen Schöpfung bestimmt, in der, vom dunkelsten Abgrund bis über die Sterne hinaus, die Gnade wohnt. Wir laden Sie herzlich zur Premiere am 07.03. um 19:30 Uhr ein. Im Anschluss an die Vorstellung am 29.03. laden wir Sie herzlich zum Nachgespräch ein.
Kategorie: 
Theater