Künstliche Intelligenz verändert Gesellschaft, Politik und Bildung
mit rasanter Geschwindigkeit. Sie bietet Chancen für demokratische Partizipation, birgt aber auch erhebliche Risiken für Manipulation, Diskriminierung und Radikalisierung.
Wie können wir KI-Systeme so gestalten und einsetzen, dass sie Demokratie stärken statt gefährden? Wie nutzen wir KI konstruktiv in Bildung und Bürgerbeteiligung? Und wie erkennen und bekämpfen wir algorithmische Verzerrungen, die Stereotypen und Hass
verstärken?
Gemeinsam mit Expert:innen, Praktiker:innen und Engagierten
gehen wir diesen Fragen nach, diskutieren unterschiedliche Perspektiven und entwickeln konkrete Lösungen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen offenen, konstruktiven Austausch!
in Koop. mit: Partnerschaft für Demokratie Mülheim an der Ruhr; Centrum für Bürgerschaftliches Engagement Mülheim an der Ruhr (CBE); Kommunales Integrationszentrum Mülheim an der Ruhr
mit Dr. Marcus Kindlinger, Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster; Leslie Buttler, Kulturzentrum zakk gGmbH; Benjamin Kerst, Hochschule Düsseldorf; Katharina Mosene, Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft; Markus Püll, Bürgermeister Mülheim an der Ruhr; Dr. Daniela Grobe, Beigeordnete für Jugend, Arbeit, Gesundheit, Soziales, Integration und Kultur; Dr. Jens Oboth, Akademiedozent
Eine Anmeldung erfolgt nicht über die Wolfsburg, sondern über die Anmeldelinks im Veranstaltungsflyer:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.