Queerfilm-Preview: Mittwoch 12. August um 20:00 Uhr im Luna im Astra Theater!
Ein etwas anderes Horror-Remake von Jane Schoenbrun („I Saw the TV Glow“) mit Hannah Einbinder und Gillian Anderson in den Hauptrollen.
Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Über „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“
Nach Jahren liebloser Fortsetzungen und schwindender Fanbasis wird das Slasher-Franchise „Camp Miasma“ der ambitionierten jungen Regisseurin Kris zur Wiederbelebung überlassen. Bei der Recherche zu ihrem Projekt spürt Kris Billy auf, das „Final Girl“ des ersten Films; Billy ist inzwischen eine exzentrische Einsiedlerin, die auf dem Gelände jenes Sommercamps lebt, in dem die Filme gedreht wurden. Zwischen den beiden entwickelt sich eine unerwartete emotionale und sexuelle Bindung, und die beiden Frauen geraten in eine blutgetränkte Welt voller Begehren, Angst und Wahnvorstellungen.
TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA ist der bislang persönlichste Film von Jane Schoenbrun – und vielleicht auch der, der am meisten Spaß macht. Das fiktive Slasher-Franchise „Camp Miasma“ wurde von den hypersexualisierten und oft transphoben Horrorfilmen aus Schoenbruns Jugend inspiriert, und ist eine liebevolle sowie herrlich respektlose Hommage an Werke wie „Freitag der 13.“ und „Sleepaway Camp“ (mit Anklängen an den großen Urvater des Slasher-Films, Alfred Hitchcocks „Psycho“).