Making the Story am 22.02.2026

22. Februar 2026
16:00
Theater
findet statt
Making the Story


Sie sind das Scharnier zwischen der internationalen Presse und der ukrainischen Bevölkerung – die sogenannten Fixer:innen. Sie organisieren Reisen, kennen die kulturellen Codes, schätzen die Gefahrenlage ein, übersetzen Gespräche und stellen Kontakt zu Betroffenen des Kriegsgeschehens her. Was treibt sie trotz der gefährlichen „Frontline-Erfahrung“ an, den nächsten Job anzunehmen? Grundlage der Stückentwicklung bilden eine Reise in die Ukraine und Interviews mit Fixer:innen und Journalist:innen. Sie verbindet eine besondere Beziehung und gleichzeitig haben sie unterschiedliche Perspektiven auf die Produktion und Inszenierung von Geschichten. Sichtbar wird das gerade auch in den USA, wo eine Familie den TV-Sender Fox News verklagt. Ihre Tochter war, während sie das Team des Senders als Fixerin in der Ukraine begleitete, durch eine russische Rakete getötet worden.

Basierend auf Erfahrungsberichten widmet sich das Kölner Kollektiv Futur3 einem Berufsfeld, das in der Berichterstattung häufig ungesehen bleibt, und untersucht Fragen rund um Arbeitsethos, Sicherheitsaspekte, Wertschätzung und postkoloniale Strukturen. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und Freihandelszone–Ensemblenetzwerk Köln e.V. entstanden.

Das Theaterstück findet auf der Probebühne 2 des Theater an der Ruhr, Ruhrorter Straße 108–110, statt.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.


Veranstaltungsort
Mülheim an der Ruhr
Veranstaltung: 
Datum und Zeit: 
Sonntag, 22. Februar 2026 - 16:00
Sie sind das Scharnier zwischen der internationalen Presse und der ukrainischen Bevölkerung – die sogenannten Fixer:innen. Sie organisieren Reisen, kennen die kulturellen Codes, schätzen die Gefahrenlage ein, übersetzen Gespräche und stellen Kontakt zu Betroffenen des Kriegsgeschehens her. Was treibt sie trotz der gefährlichen „Frontline-Erfahrung“ an, den nächsten Job anzunehmen? Grundlage der Stückentwicklung bilden eine Reise in die Ukraine und Interviews mit Fixer:innen und Journalist:innen. Sie verbindet eine besondere Beziehung und gleichzeitig haben sie unterschiedliche Perspektiven auf die Produktion und Inszenierung von Geschichten. Sichtbar wird das gerade auch in den USA, wo eine Familie den TV-Sender Fox News verklagt. Ihre Tochter war, während sie das Team des Senders als Fixerin in der Ukraine begleitete, durch eine russische Rakete getötet worden. Basierend auf Erfahrungsberichten widmet sich das Kölner Kollektiv Futur3 einem Berufsfeld, das in der Berichterstattung häufig ungesehen bleibt, und untersucht Fragen rund um Arbeitsethos, Sicherheitsaspekte, Wertschätzung und postkoloniale Strukturen. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und Freihandelszone–Ensemblenetzwerk Köln e.V. entstanden. Das Theaterstück findet auf der Probebühne 2 des Theater an der Ruhr, Ruhrorter Straße 108–110, statt. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Kategorie: 
Theater