Kinofest-Preview: Sonntag 13. September im Filmstudio Glückauf!
Am Beispiel einer Eisbärenmutter zeigt der norwegische Filmemacher Asgeir Helgestad auf berührende Weise, wie der Klimawandel nicht nur abstrakte Statistiken produziert, sondern das Leben einzelner Tiere und ganzer Arten bedroht.
Über „Frost ohne Schnee und Eis“
Seit mehr als einem Jahrzehnt dokumentiert ein norwegischer Filmemacher den Lebensweg einer Eisbärin namens Frost. Sein dritter Film über das Leben der Bärin entspinnt sich als eine Erinnerung an die alljährlichen Begegnungen zwischen dem Naturfilmer und der Bärin, die vom Klimakollaps zunehmend in gefährliche Nähe zur menschlichen Zivilisation gedrängt wird. Der Naturdokumentarfilm findet über den persönlichen Zugang immer wieder erstaunliche Bilder der Wildtiere als Individuen, ohne sie zu vermenschlichen oder ihr zunehmend gefährdetes Leben in Klischees von Sentimentalität einzureihen.
Quelle: Filmdienst