Russland hat unter Putin und Patriarch Kyrill I. mit dem Westen gebrochen. Gibt es eine realistische Chance auf einen Dialog?
Unter Präsident Wladimir Putin und Patriarch Kyrill I. hat Russland den Bruch mit dem Westen vertieft. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine verschärft die Spannungen, während Orthodoxie und Staat in Russland eng verbunden sind und westliche Werte gemeinsam abgelehnt werden. Gleichzeitig zeigen Umfragen: ein Teil der Deutschen, insbesondere in Ostdeutschland, sieht in Russland keine Gefahr und wünscht sich eine Wiederannäherung. Die Abendveranstaltung beleuchtet Hintergründe, Ideologien und historische Prägungen dieses Konflikts und diskutiert, welche Rolle die enge Verbindung von Kirche und Staat für die russische Außenpolitik spielt. Gibt es unter diesen Bedingungen eine realistische Chance auf Dialog und Verständigung? Ein informativer Abend für alle, die die Dynamiken zwischen Russland, dem Westen und der deutschen Wahrnehmung verstehen möchten.
Informationen und Anmeldung unter der Tagungsnummer A26096
akademieanmeldung@bistum-essen.de | 0208.99919-981 | die-wolfsburg.de
Tagungsbeitrag: 15,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro, für Schüler:innen mit ihren Lehrer:innen
kostenfrei.
Weiterführende Informationen:
Kategorie:
und sonst (Verschiedenes)
Ort:
Die Wolfsburg
Falkenweg 6
45478
Mülheim an der Ruhr
Veranstalter:
Die Wolfsburg
Erstellt von:
samira.heuser@bistum-essen.de
Letzte Aktualisierung:
Donnerstag, 26. März 2026 - 8:18