51. Mülheimer Theatertage: "2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger" von Frankfurter Hauptschule

6. Juni 2026
Theater
51. Mülheimer Theatertage: "2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger" von Frankfurter Hauptschule
Das erste Theaterstück des Kunstkollektivs Frankfurter Hauptschule greift zwei ikonische Werke des Multikünstlers Kippenberger auf: Sein Buch „241 Bildtitel zum Ausleihen für Künstler“ (1984) und sein Gemälde „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz erkennen“ (1984) – ein Bild voller in sich verkeilter kreuzförmiger Flächen. Aus beiden Anregungen machen die Frankfurter mit Referenz an die genialen Blödeleien der Neuen Frankfurter Schule 482 mögliche Werktitel, meist Oneliner zwischen Wortspiellust, Kunst-Insiderei, Klassenclownprosa – und rechter Entgleisung. Es fängt ganz lustig an, bis die Witzischkeiten zunehmend aus dem Ruder laufen. (Franz Wille, Auswahlgremium "Stücke" 2026)

2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger
Münchner Fassung
Frankfurter Hauptschule

Inszenierung der Münchner Kammerspiele

Mit: Elias Maria Burckhardt, Antonina Gruse, Anja Signitzer
Gastauftritte im Video: Dennis Fell-Hernandez, Frangiskos Kakoulakis, Nadège Meta Kanku, Jelena Kuljić, Thomas Schmauser, Maren Solty

Text, Regie, Ausstattung: Frankfurter Hauptschule
Dramaturgie: Sophie Eisenried, Julia Lochte
Chorleitung: Christine Groß

Hinweis sensorische Reize: kurzzeitig stroboskopähnliche Lichteffekte.

Im Anschluss an die Vorstellung und das Publikumsgespräch, um ca. 20:30 Uhr, findet die öffentliche Jurydebatte zum Mülheimer Dramatikpreis 2026 statt.

Alle Infos zum Stück und dem gesamten Programm der 51. Mülheimer Theatertage unter: http://www.stuecke.de
Theodor-Heuss-Platz 1
45479
Mülheim an der Ruhr
Weiterführende Informationen
Das erste Theaterstück des Kunstkollektivs Frankfurter Hauptschule greift zwei ikonische Werke des Multikünstlers Kippenberger auf: Sein Buch „241 Bildtitel zum Ausleihen für Künstler“ (1984) und sein Gemälde „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz erkennen“ (1984) – ein Bild voller in sich verkeilter kreuzförmiger Flächen. Aus beiden Anregungen machen die Frankfurter mit Referenz an die genialen Blödeleien der Neuen Frankfurter Schule 482 mögliche Werktitel, meist Oneliner zwischen Wortspiellust, Kunst-Insiderei, Klassenclownprosa – und rechter Entgleisung. Es fängt ganz lustig an, bis die Witzischkeiten zunehmend aus dem Ruder laufen. (Franz Wille, Auswahlgremium "Stücke" 2026) 2x241 Titel doppelt so gut wie Martin Kippenberger Münchner Fassung Frankfurter Hauptschule Inszenierung der Münchner Kammerspiele Mit: Elias Maria Burckhardt, Antonina Gruse, Anja Signitzer Gastauftritte im Video: Dennis Fell-Hernandez, Frangiskos Kakoulakis, Nadège Meta Kanku, Jelena Kuljić, Thomas Schmauser, Maren Solty Text, Regie, Ausstattung: Frankfurter Hauptschule Dramaturgie: Sophie Eisenried, Julia Lochte Chorleitung: Christine Groß Hinweis sensorische Reize: kurzzeitig stroboskopähnliche Lichteffekte. Im Anschluss an die Vorstellung und das Publikumsgespräch, um ca. 20:30 Uhr, findet die öffentliche Jurydebatte zum Mülheimer Dramatikpreis 2026 statt. Alle Infos zum Stück und dem gesamten Programm der 51. Mülheimer Theatertage unter: http://www.stuecke.de
Weiterführende Informationen: 
Kategorie: 
Theater
Ort: 
Stadthalle Mülheim an der Ruhr
Theodor-Heuss-Platz 1
45479
Mülheim an der Ruhr
Veranstalter: 
Mülheimer Theatertage "Stücke" / Theaterbüro des Kulturbetriebs
Erstellt von: 
felix.mannheim@muelheim-ruhr.de
Letzte Aktualisierung: 
Samstag, 21. März 2026 - 13:28