Eine Ausstellung des "ZWEITZEUGEN e.V."
im Foyer des Hauses der Stadtgeschichte, Von-Graefe-Straße 37
27. Januar bis 10. März 2027
Das Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr präsentiert ab dem 27. Januar 2027 die Bannerausstellung des „ZWEITZEUGEN e.V.“ Die Ausstellung hat es sich zur Aufgabe gemacht, persönliche Lebensgeschichten von Menschen sichtbar zu machen, die die nationalsozialistische Verfolgung und den Holocaust überlebt haben. Die Geschichten erzählen von Ausgrenzung, Verfolgung und Überleben und zeigen damit Lebenswege hinter bloßen historischen Fakten und Zahlen. Der Verein „ZWEITZEUGEN e.V.“ setzt sich dafür ein, Erinnerungen wach zu halten und insbesondere junge Menschen zu Zweitzeug*innen zu machen, die die Erinnerung an die nationalsozialistische Verfolgung wachhalten und weitergeben.
Die Ausstellungseröffnung findet am 27. Januar 2027 um 18 Uhr im Haus der Stadtgeschichte statt.
Der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, ist zugleich der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag
10 bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag geschlossen