Rose

30. April 2026 bis 6. Mai 2026
Film
Rose
Die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Namen als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben.

Berlinale 2026: Silberner Bär für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle (Sandra Hüller)

Über „Rose“
„Ein seltenes, tief berührendes Kinoereignis.“ ARD ttt

„Ein großartiger Film, meisterhaft inszeniert und gefilmt.“ The Hollywood Reporter

Im 17. Jahrhundert taucht in einem abgelegenen protestantischen Dorf in deutschen Landen ein mysteriöser Soldat auf. Der kleine, ruhige Fremde, dessen Gesicht von einer Narbe entstellt ist, gibt sich als Erbe eines verlassenen Gehöfts aus. Um seinen Anspruch zu untermauern, legt er den misstrauischen Dorfbewohnern ein Dokument vor. Mit der Zeit geben sie ihre Zweifel auf. Er erweist sich als fleißiger und gottesfürchtiger Mann und wird Teil der Gemeinschaft, wenngleich sein Wunsch nach Zugehörigkeit auf einer unhaltbaren Lüge fußt. Die wahre und verworrene Geschichte einer Land-und-Leute-Betrügerin, die als Frau geboren wurde, sich wie ein Mann verhielt und ein ganzes Dorf täuschte.

Quelle: Berlinale
Veranstaltungsort
Synagogenplatz 3
45468
Mülheim an der Ruhr
Weiterführende Informationen
Die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Namen als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben. Berlinale 2026: Silberner Bär für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle (Sandra Hüller) Über „Rose“ „Ein seltenes, tief berührendes Kinoereignis.“ ARD ttt „Ein großartiger Film, meisterhaft inszeniert und gefilmt.“ The Hollywood Reporter Im 17. Jahrhundert taucht in einem abgelegenen protestantischen Dorf in deutschen Landen ein mysteriöser Soldat auf. Der kleine, ruhige Fremde, dessen Gesicht von einer Narbe entstellt ist, gibt sich als Erbe eines verlassenen Gehöfts aus. Um seinen Anspruch zu untermauern, legt er den misstrauischen Dorfbewohnern ein Dokument vor. Mit der Zeit geben sie ihre Zweifel auf. Er erweist sich als fleißiger und gottesfürchtiger Mann und wird Teil der Gemeinschaft, wenngleich sein Wunsch nach Zugehörigkeit auf einer unhaltbaren Lüge fußt. Die wahre und verworrene Geschichte einer Land-und-Leute-Betrügerin, die als Frau geboren wurde, sich wie ein Mann verhielt und ein ganzes Dorf täuschte. Quelle: Berlinale
Weiterführende Informationen: 
Kategorie: 
Film
Ort: 
Rio Filmtheater
Synagogenplatz 3
45468
Mülheim an der Ruhr
Veranstalter: 
Essener Filmkunsttheater
Erstellt von: 
kulturbetriebmh
Letzte Aktualisierung: 
Dienstag, 28. April 2026 - 10:32

Termine

Titel von/bis Ticketlink
Rose am 30.04.2026 30. April 2026 - 19:30 Uhr
Rose am 01.05.2026 1. Mai 2026 - 19:30 Uhr
Rose am 02.05.2026 2. Mai 2026 - 19:30 Uhr
Rose am 03.05.2026 3. Mai 2026 - 13:45 Uhr
Rose am 03.05.2026 3. Mai 2026 - 19:30 Uhr
Rose am 04.05.2026 4. Mai 2026 - 17:00 Uhr
Rose am 05.05.2026 5. Mai 2026 - 19:30 Uhr
Rose am 06.05.2026 6. Mai 2026 - 19:30 Uhr