Bergische Symphoniker

19. Februar 2027
und sonst (Verschiedenes)
Bergische Symphoniker
5. Sinfoniekonzert: BERGISCHE SYMPHONIKER

Dirigent: Daniel Huppert
Cello: Andrei Ionita

Arvo Pärt
„Fratres“ für Streichorchester und Schlagzeug

Anna Clyne
DANCE Konzert für Cello und Orchester

Peter I. Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 „Pathétique”

Musikalische Grenzerfahrungen für Körper, Geist und Seele: Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Daniel Huppert begeistern die Bergischen Symphoniker in Mülheim stets aufs Neue mit außergewöhnlichen Programmen und herausragenden Solist*innen. Meditativ, zeitlos und spirituell scheint die Zeit in Arvo Pärts asketischer Orchesterkomposition „Fratres“ stillzustehen. Als lebendiger Gegenpol pulsiert Anna Clynes Cellokonzert voller Rhythmus, Energie und Vitalität: Solist und Ausnahmemusiker Andrei Ionita verwandelt das Cello in ein perkussives Körperinstrument – singend, vibrierend, faszinierend. Verknüpft mit seiner eigenen Lebensgeschichte spannt Peter I. Tschaikowskys berühmte Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ den Bogen bis zum dramatischen Ende, einem leisen Verstummen. Ein intensives, emotionales Erlebnis von der ersten bis zur letzten Minute.

20 Minuten vor Konzertbeginn findet das Einführungsgespräch im Saal statt.
Theodor-Heuss-Platz 1
45479
Mülheim an der Ruhr
5. Sinfoniekonzert: BERGISCHE SYMPHONIKER Dirigent: Daniel Huppert Cello: Andrei Ionita Arvo Pärt „Fratres“ für Streichorchester und Schlagzeug Anna Clyne DANCE Konzert für Cello und Orchester Peter I. Tschaikowsky Sinfonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 „Pathétique” Musikalische Grenzerfahrungen für Körper, Geist und Seele: Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Daniel Huppert begeistern die Bergischen Symphoniker in Mülheim stets aufs Neue mit außergewöhnlichen Programmen und herausragenden Solist*innen. Meditativ, zeitlos und spirituell scheint die Zeit in Arvo Pärts asketischer Orchesterkomposition „Fratres“ stillzustehen. Als lebendiger Gegenpol pulsiert Anna Clynes Cellokonzert voller Rhythmus, Energie und Vitalität: Solist und Ausnahmemusiker Andrei Ionita verwandelt das Cello in ein perkussives Körperinstrument – singend, vibrierend, faszinierend. Verknüpft mit seiner eigenen Lebensgeschichte spannt Peter I. Tschaikowskys berühmte Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ den Bogen bis zum dramatischen Ende, einem leisen Verstummen. Ein intensives, emotionales Erlebnis von der ersten bis zur letzten Minute. 20 Minuten vor Konzertbeginn findet das Einführungsgespräch im Saal statt.
Kategorie: 
und sonst (Verschiedenes)
Ort: 
Stadthalle Mülheim an der Ruhr
Theodor-Heuss-Platz 1
45479
Mülheim an der Ruhr
Veranstalter: 
Theater- und Konzertbüro
Erstellt von: 
felix.mannheim@muelheim-ruhr.de
Letzte Aktualisierung: 
Montag, 27. April 2026 - 12:49

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