Sorry, Baby
Kinofilm

In ruhigen Bildern und mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt "Sorry, Baby" von der Suche nach Orientierung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät und von der unermesslichen Kraft von Freundschaft. Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt.
Über „Sorry, Baby“
Agnes (Eva Victor), eine Hochschulprofessorin für Literatur, kämpft immer noch mit den Folgen eines sexuellen Übergriffs, der sich vor drei Jahren auf ihrem Campus ereignete, als sie noch eine einfache Doktorandin war. Verständlicherweise lässt sie der traumatische Übergriff einfach nicht los. Doch damit scheint sie erst mal alleine zu sein. Denn alle um sie herum scheinen den Vorfall schnell wieder zu vergessen. Nur Agnes, die steckt komplett in dem fest, was ihr widerfahren ist. Unterstützt wird sie jedoch von ihrer engen Freundin Lydie (Naomi Ackie), während sie gleichzeitig eine aufkeimende Romanze mit Gavin (Lucas Hedges) erlebt.
So sarkastisch und erschütternd wie einfühlsam: Mit „Sorry, Baby“ empfiehlt sich Eva Victor für eine spannende, vielschichtige Regiekarriere.
Quelle: Filmstarts.de
Weiterführende Informationen:
Kategorie:
Film
Ort:
Rio Filmtheater
Synagogenplatz 3
45468
Mülheim an der Ruhr
Veranstalter:
Essener Filmkunsttheater
Erstellt von:
kulturbetriebmh
Letzte Aktualisierung:
Donnerstag, 27. November 2025 - 13:58
