Preisträger 2003: Fritz Kater
 „zeit zu lieben zeit zu sterben“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2005: Lukas Bärfuss
„Der Bus (Das Zeug einer Heiligen)“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträger 2002: Elfriede Jelinek
„Macht Nichts“ - Schauspielhaus Zürich, Foto: Leonard Zubler
Preisträgerin 2008: Dea Loher
„Das letzte Feuer“ - Thalia Theater Hamburg, Foto: Arno Declair
Preisträgerin 2017: Anne Lepper
„Mädchen in Not“ - Nationaltheater Mannheim, Foto: Christian Kleiner
Preisträger 2015: Ewald Palmetshofer
„die unverheiratete“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Georg Soulek
Preisträgerin 2011: Elfriede Jelinek
„Winterreise“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Julian Röder
Preisträger 2016: Wolfram Höll
„Drei sind wir“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold
Preisträger 2006: René Pollesch
„Cappuccetto Rosso“ - Volksbühne Berlin/Salzburger Festspiele, Foto: Thomas Aurin
Preisträgerin 2013: Katja Brunner
„Von den Beinen zu kurz“ - Schauspiel Hannover, Foto: Katrin Ribbe
Preisträgerin 2009: Elfriede Jelinek
„Rechnitz (Der Würgeengel)“ - Münchner Kammerspiele, Foto: Arno Declair
Preisträger 2007: Helgard Haug & Daniel Wetzel, Rimini Protokoll
„Karl Marx: Das Kapital, Erster Band“ - Düsseldorfer Schauspielhaus, Foto: Sebastian Hoppe
Preisträger 2004: Elfriede Jelinek
 „Das Werk“ - Burgtheater im Akademietheater, Wien, Foto: Christian Brachwitz
Preisträger 2010: Roland Schimmelpfennig
„Der goldene Drache“ - Burgtheater Wien, Foto: Reinhard Werner
Preisträger 2012: Peter Handke
„Immer noch Sturm“ - Thalia Theater Hamburg/Salzburger Festspiele, Foto: Armin Smailovic
Preisträger 2014: Wolfram Höll
„Und dann“ - Schauspiel Leipzig, Foto: Rolf Arnold

Übersetzerwerkstatt 2018: Übersetzer*innen und Stipendiat*in gesucht

Die Mülheimer Theatertage NRW "Stücke 2018" laden zusammen mit dem Internationalen Theaterinstitut (ITI Deutschland) und mit Unterstützung des Goethe-Instituts vom 25. Mai bis 3. Juni 2018 zur Übersetzerwerkstatt ein. Gesucht werden professionelle Dramatik-Übersetzer*innen weltweit, die aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen und enge Arbeitsbeziehungen zu den Theatern ihres Landes unterhalten.

Ziel der Werkstatt ist es, auf internationaler Ebene die Auseinandersetzung mit neuer deutschsprachiger Dramatik zu fördern. Im Zentrum steht immer die konkrete Arbeit an ausgewählten Texten, unterstützt durch regen Erfahrungsaustausch mit Kolleg*innen und Autor*innen.

Außerdem wird 2018 zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Goethe-Institut ein internationaler Gast der Theaterpraxis zusätzlich zu den ausgewählten Übersetzer*innen zur Übersetzerwerkstatt eingeladen. Hierfür vergibt das Goethe-Institut ein Stipendium.


Download Ausschreibung Übersetzer*innen

Download Ausschreibung Stipendium