Aktuelle Fallzahlen

Informationen zum Corona-Virus

In Mülheim an der Ruhr sind zahlreiche Maßnahmen erlassen worden, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Alle wichtige Informationen haben wir auf diesen Seiten für Sie zusammengestellt.

Darüber hinaus informiert die Landesregierung über neue Regeln, Maßnahmen und Verordnungen - immer aktuell unter: land.nrw/corona.

+++ Nachrichten-Ticker +++

Auswirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen auf den Arbeitsmarkt

Die Wirtschaft litt stark unter den Corona-Schutzmaßnahmen und einige Bereiche leiden immer noch sehr. Trotz aller Bemühungen seitens Land und Bund: Viele Betriebe mussten auf Kurzarbeit umstellen, andere schicken ihre Mitarbeitenden ins Home-Office, Selbständigen und Freischaffenden brechen die Aufträge und damit die Umsätze weg, nicht Wenigen drohte oder droht der Konkurs. Einige Bereiche sind weniger betroffen, andere sehr viel stärker.

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende

In Mülheim können sich Reiserückkehrende im Diagnosezentrum testen lassen. 

Dazu bedarf es aber unbedingt einer entsprechenden Anmeldung. Diese erfolgt über einen Link, der den Test von maximal 420 Personen pro Nachmittag zulässt. Anmeldungen für die genannten Personengruppen sind online möglich. Hier geht es direkt zum Link zur Termin-Buchung.

Darüber hinaus finden Sie weitere wichtige Informationen zur Reiserückkehr in unseren FAQ.

Unterstützung in der Corona-Pandemie: "Freiwilligenregister des Landes NRW" geht an den Start

Neues Internetportal eingerichtet

Auf einem neuen Internetportal „Freiwilligenregister des Landes NRW“ können sich Fachkräfte aus allen Gesundheitsberufen - Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Medizinische Fachangestellte, aber auch Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe sowie Verwaltungskräfte aus dem Gesundheitswesen - auf freiwilliger Basis registrieren, um im Kampf gegen das Virus ihre Unterstützung zu bekunden.

Zweite Auflage Corona-Broschüre

Aktualisierte und deutlich erweiterte Broschüre erschienen. Online und in Filialen der Bäckereien Hemmerle und Döbbe erhältlich.

 Mülheim.Gemeinsam.Stark - Sabine Meier

Zeichen zur Rettung der Veranstaltungsbranche

"Night of light 2020" mit Rathausturm, Stadthalle und Schloß Broich

In der Nacht von Montag auf Dienstag waren in der Innenstadt überraschend viele Menschen unterwegs – Smartphones und Kameras griffbereit. Grund dafür war der einzigartige Anblick, der sich ihnen bot, als mehrere Mülheimer Sehenswürdigkeiten in leuchtendes Rot getaucht wurden. Im Rahmen der „Night of light 2020” haben in der Nacht des 22. Juni Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft sowie zahlreiche Veranstaltungs-Locations teilgenommen und ihre Gebäude mit rotem Licht illuminiert, um auf die dramatische Situation in der Veranstaltungswirtschaft, ausgelöst durch die Corona-Krise, aufmerksam zu machen. In Mülheim an der Ruhr setzten unter anderem die Stadthalle, Schloß Broich und der Rathausturm ein Zeichen.

 Night of light 2020. In Mülheim und Bundeweit wurden Gebäude mit rotem Licht illuminiert, um auf die dramatische Situation in der Veranstaltungswirtschaft, ausgelöst durch die Corona-Krise, aufmerksam zu machen. Auf dem Bild ist der Rathausturm rot erleuchtet aus Perspektive des Stadthafens zu sehen und strahlt auf die Gebäude in der Umgebung, wie das Historische Rathaus, das StadtQuartier Schloßstraße (SQS) und die Ruhrpromenade. Im Vordergrund die Treppe am Stadthafen. - Anna Moczurad/MST

"Alle helfen mit: Maja und die Pandemie"

Stadt Mülheim an der Ruhr gibt Bilderbuch heraus!

In dem Büchlein zeigen Eltern ihrer kleinen Tochter Maja was alles getan wird, um in dieser seltsamen Zeit Hilfe zu leisten – und wer sich alles engagiert, um anderen Menschen beizustehen. So wird der Blick auf etwas Positives gelenkt; die Geschichte soll Mut machen und Hoffnung vermitteln. Jedes Kind in den Mülheimer Kindertagesstätten sowie den Klassen 1 und 2 der Mülheimer Grundschulen bekommt in den nächsten Tagen ein Exemplar geschenkt.
 

Corona-Warn-App

Am 16. Juni hat die Bundesregierung die Corona-Warn-App gestartet. Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden. 

Dank der Kindernotbetreuung der Diakonie an das Gesundheitsamt

Kinder malten ihre schönsten Eindrücke - Übergabe einer Collage an Dr. Frank Pisani

In der Krise etwas Positives schaffen. Dank zeigen. Das ist ein Ergebnis der Kindernotbetreuung der vergangenen Wochen. Kinder malten ihre schönsten Eindrücke und stellten dabei besonders das Gesundheitsamt heraus. So malten sie auch den Leiter des Infektionsschutzes Dr. Frank Pisani. Dem Mann der Stunde gilt besonderer Dank für eine hervorragende Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Die schönsten Bilder wurden in einer Collage zusammengefasst. 

 Kinder malten ihre schönsten Eindrücke - Übergabe einer Collage an Dr. Frank Pisani - Onlineteam

Dr. Frank Pisani ist "ein Gesicht Europas"

Aus einem der vielen Gesichter der Corona-Krise in Mülheim wird nun ein Gesicht Europas: Dr. Frank Pisani - Abteilungsleiter Infektionsschutz im Mülheimer Gesundheitsamt und eine der „tragenden Säulen“ des Krisenstabes der Stadt - konnte für die Aktion „Faces of Europe“ gewonnen werden.
 

Schutz für Fahrpersonal und Fahrgäste

Ruhrbahn setzt neuartige Beschichtung in Fahrzeugen ein

Um in der aktuellen Situation im Umgang mit der Corona-Pandemie das Infektionsrisiko so weit wie möglich zu verringern, setzt die Ruhrbahn jetzt die neuartige Technologie Dyphox ein. „Zum Schutz vor einer Ansteckung mit COVID-19 haben wir bereits eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt. Die Oberflächen-Beschichtung mit Dyphox in unseren Fahrzeugen sehen wir als einen weiteren wichtigen Baustein an. Denn selbstverständlich möchten wir sowohl für unser Fahrpersonal als auch für alle Fahrgäste ein möglichst hohes Maß an Sicherheit gewährleisten“, erklärt Martin Dreps, Bereichsleiter Fahrzeugtechnik.

Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort antwortet auf Kinderfragen

Die meistgestellten Fragen von Mülheimer Kindern beantwortet Stadtdirektor Frank Steinfort im Video:

 

App ZÄPP: Radar und Haltewunsch auf Knopfdruck

Ruhrbahn erhöht Sicherheit in der Corona-Krise

Die Corona-Krise wirbelt das alltägliche Leben ganz schön durcheinander. Der effektivste Schutz gegen das Virus ist die Hygiene und das Abstandsgebot. Um jetzt allen Fahrgästen in den Fahrzeugen noch mehr Sicherheit zu bieten, kann jetzt mit der Ruhrbahn App „ZÄPP“ der Haltewunsch ausgelöst werden. Darüber hinaus kann der Kunde sich nähernde Fahrzeuge über die App anzeigen lassen.

Das Blutspende-Dilemma in Coronazeiten

Blutspenden werden dringend benötigt, aber Termine brechen weg. Wie Sie helfen können?

Der DRK-Blutspendedienst West steht vor einer großen Herausforderung. Einerseits steigt der Bedarf an Blutpräparaten momentan stark an – andererseits kann der DRK-Blutspendedienst den Bedarf kaum decken, weil die gesamte Terminstruktur des Blutspendedienstes durch Corona zerstört wurde. Ein Dilemma, aus dem es aktuell nur einen Ausweg gibt: Die Blutspendetermine, die weiterhin öffentlich angeboten werden, müssen unbedingt angenommen werden.  

Stadt verliert durch Corona rund 60 bis 70 Millionen Euro

Verluste sind auch in den kommenden Jahren zu erwarten

Am 14. Mai wurde die aktuelle Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums bekannt gegeben. Diese legt offen, dass die Steuereinnahmen drastisch einbrechen werden. Alleine in diesem Jahr wird seitens des Bundes mit einem Minus von rund 100 Milliarden Euro gerechnet, davon entfallen rund 16 Milliarden Euro auf die Kommunen.

Zahngesundheit: Mülheim hilft und wir machen mit!

Jedes Mülheimer Kind, das in eine Tageseinrichtung oder Schule geht, kennt Poldi und die Mitarbeiterinnen vom Verein für Zahnmedizinische Prophylaxe der Stadt Mülheim.
 

 Walter Schernstein - Walter Schernstein

Corona-Bürgerbroschüre

Von Beginn der Corona-Krise an war die Stadtverwaltung bemüht, auf allen ihr zugänglichen Wegen über das Corona-Virus, den Umgang damit, den Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben und die damit verbundene Hoffnung, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, zu informieren. Nun liegt eine 20-seitige „Corona-Bürgerbroschüre“ vor, die in breiter Form über das Corona-Problem für alle Bevölkerungsteile informiert.

Zudem gibt es jetzt eine Sonderausgabe der Hörzeitung zur Corona-Broschüre. Hören Sie mal rein!

Dank ans Gesundheitsamt

Ein großes DANKE ️gab es Anfang Mai für die Kolleginnen und Kollegen vom Gesundheitsamt: Das Netzwerk 4330hilft kam am frühen Morgen mit mehreren Blechen Kuchen als Zeichen der Anerkennung vorbei.

Brief der Bürgermeisterinnen an Mülheims Partnerstädte

Bürgermeisterin Margarete Wietelmann und Bürgermeisterin Ursula Schröder haben gemeinsam einen Brief an Mülheims Partnerstädte geschrieben, in der sie angesichts der dramatischen Entwicklungen und Auswirkungen der Corona-Pandemie gerne ihr Mitgefühl für alle Betroffenen in den Partnerstädten aussprechen möchten.

Mund-Nase-Bedeckung als Pflicht beim Besuch städtischer Dienststellen

Krisenstabsleiter Dr. Steinfort: “Das Tragen von Alltagsmasken trägt - neben der konsequenten Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln - dazu bei, das Infektionsrisiko zu reduzieren“

Analog zu den Regelungen des Landes für den ÖPNV und den Einzelhandel hat der Krisenstab beschlossen, dass für alle Besucher städtischer Gebäude - mit Ausnahme der Schulen und Kindertageseinrichtungen - ab Vollendung des fünften Lebensjahres während des Aufenthalts in den Gebäuden die Pflicht besteht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

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