Was man tun und lassen kann: Einfache "Do's" und "Don'ts" zur Krisenbewältigung

Zwei Hände halten zwei Holzklötzchen; eines mit einem lachenden Smiley und eines mit einem negativ schauenden, traurigen Smiley drauf. (Foto: Canva)

In der Coronavirus-Pandemie kann man sich unterschiedlich verhalten. Manches ist hilfreich, anderes nicht. Man kann einiges tun, um möglichst gut durch die Krise zu kommen und anderen zu helfen. Man kann sich aber auch selbst das Leben schwer machen und noch dazu anderen schaden. So gibt es „do's“ und „don’ts“, also Dinge, die man tun – und die man besser lassen sollte. Hier haben wir eine kurze Übersicht zusammengestellt!

 
Do's :-)Dont's :-(
Sich an Schutzvorschriften und Hygieneregeln haltenGegen Schutzvorschriften verstoßen, weil man sie blöd findet und sie einem nicht gefallen
Anderen Menschen besonnen und freundlich begegnenAndere Menschen beschimpfen, beleidigen
und vor allem in den sozialen Medien anonym
herumpöbeln
Sich klug dosiert informieren und vor einer Informationsüberflutung schützenSich mit einem „Zuviel“ an Informationen überfordern
Die Situation ernst nehmen und dabei „wachsam gelassen“ bleibenCorona leugnen
Nachdenken, was man selbst zur Krisenbewältigung beitragen kannAndere Menschen machen lassen und darüber ärgern, das andere alles falsch machen
Nachdenken, wie man anderen helfen kannNur an sich denken
Menschen in Notlagen unterstützenSich über besorgte Menschen lustig machen
Auf andere Menschen Rücksicht nehmen und für ihre Situation Verständnis zeigenMeinen, Grundrechte würden beschränkt, nur weil man Schutzvorschriften und Hygieneregeln beachtet
Sich ablenken und Kontakte zu anderen Menschen pflegenSich zurückziehen und Kontakte zu anderen
Menschen abbrechen
Kritisch reflektieren, was gerade eigentlich los istAusschließlich meckern und die eigene
Meinung für die einzig richtige halten
Differenziert argumentieren und sich sachlich-konstruktiv an Diskussionen beteiligenPauschal kritisieren und alles schlecht reden
Angemessenen Sinn für Humor bewahrenMit Sarkasmus und Zynismus reagieren
Sich selbst und anderen Menschen eine Freude bereitenKlopapier plündern
Bei Bedarf professionelle Unterstützungsangebote in Anspruch nehmenKöchen und Schlagersängern mehr virologische Expertise zutrauen als Virologen
Versuchen, positiv zu denken und auch Chancen der Krise wahrzunehmenNur das Negative sehen

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